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Die letzte Woche war etwas ungewöhnlich. Obwohl bei uns Waldstrolchen eigentlich jede Woche besonders ist. Die Natur spielt ja in unserem Alltag immer eine sehr große Rolle. Manchmal bestimmt sie eben auch, wo wir uns aufhalten. Anfang der Woche war es zum Beispiel sehr windig, und da sind wir nicht in den Wald, sondern auf den Spielplatz gegangen. Dafür konnten wir die Winddrachen steigen lassen, und es war auch toll.

Dann haben wir noch eine schöne Neuigkeit: wir haben jetzt einen neuen Hirsch, und er wird uns noch lange begleiten, weil er in aller Ruhe von unseren „alten“ Hirschen lernen möchte, was man mit uns Waldstrolchen so alles anstellen kann.

Die Woche war ansonsten kürzer ausgefallen, und am letzten Tag vor dem Wochenende haben wir uns in einer sehr kleinen gemütlichen Runde versammelt, und das war auch wieder was Besonderes.

Mit besten herbstlichen Wünschen
Eure Waldstrolche und das Käferchen Alexander


P.S. Kommt uns doch auf unserem STAND AM MÜHLENFEST besuchen. Die Waldstrolche-Produktion von leckeren und schönen Sachen zum Dekorieren und Verschenken ist längst angelaufen. Wir haben auch tolle Ideen und Anregungen zum Thema Müllvermeidung. Wir freuen uns auf euren Besuch!

 


 



Hallo ihr Lieben,

ich bin noch ein ganz frischer Waldstrolch und finde jeden Tag neue aufregende Dinge zum Entdecken. Diese Woche war das Wetter ein totales Durcheinander. Ganz viel Regen, Nebel, Sonne, Wind, dann morgens kalt und mittags warm. Da war wirklich alles dabei. Und jede Wetterphase bringt andere Tiere zum Vorschein. Ganz viele Regenwürmer und Schnecken habe ich diese Woche gefunden, aber keinen Frosch. Ich war jeden Tag sehr traurig, weil ich so gerne wieder einen Frosch sehen wollte. Wenn schon keiner im Wald ist schau ich mir wenigstens unser tolles Froschbuch im Bauwagen an.

Am Dienstag war mein großer Bruder mit den größeren Waldstrolchen wandern, bis zur Waldbühne. Boah, sind die weit gelaufen. Wir kleinen Käfer müssen dafür noch ein bisschen trainieren und sind deshalb am Waldsofa geblieben. Aber ich war ganz schön sauer, dass ich nicht mitdurfte. Eine Bühne ohne mich? Das geht doch nicht. Dafür durften wir alle am Donnerstag den Baumkletterern bei der Arbeit zuschauen. Das war spannend. Die sind so weit oben im Baum, dass man sie von unten kaum sieht. Und die Sägen sind richtig laut und gefährlich.

Am Sonntag war unser jährlicher Vereinsausflug bei traumhaftem Wetter. Dieses Jahr ging es zum Wildgehege Saurucken bei Ammerbuch. Da gab es ganz viele Tiere zu sehen: Mufflons, Rotwild und Wildschweine. Außerdem war der Spielplatz super zum Spielen und Toben, nach einem leckeren Mittagessen von der Grillstelle.

Herbstliche Grüße von Käfer Tim mit großem Käfer Ben

 


 



Es rauscht in den Bäumen.
Das muss der Herbst sein.
Monika Minder


Herbstlich hat sich auch die letzte Woche angefühlt. Morgens schön frisch und fast schon so kalt, dass man dünne Handschuhe braucht und natürlich einen ordentlichen Zwiebellook. Mittags dann wieder herrlicher Sonnenschein und so warm, dass wir uns wie die Zwiebel die Kleider vom Leib pellen mussten. Aber egal in welcher Jahreszeit, es gibt immer was zu entdecken. Ihr müsst wissen, ich bin ein richtiger Forscher. Ich möchte alles genau anschauen, untersuchen und auch im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. Da bin ich im Wald genau richtig, denn hier gibt es unendlich viel zu erforschen. Da kann es auch schon mal passieren, dass ich eine ganze Weile an einer Stelle verweilen muss, um zu beobachten was der Regenwurm, die Schnecke, der Käfer, die Feuerwanze, die Raupe, die Ameise und all die Waldbewohner da genau machen. Auch Blätter, Äste und Waldboden kann man unheimlich gut und ausdauernd untersuchen. Aber am Freitag musste ich mit Entsetzen meiner Mama erzählen, dass ich keine einzige Schnecke gesehen habe...ob die wohl schon ins Wochenende gekrochen sind ;)
Nun wünsche ich euch allen einen schönen und bunten Herbst!
Viele Grüße von Eurem Forscher, Josia

 


 

Liebe Waldfreunde,

eine tolle Woche liegt hinter uns Strolchen. Morgens schon so kalt, dass die Mützen ausgepackt werden müssen und mittags schön warm.
Für mich war es eine besonders tolle Woche. Nach dem Urlaub durfte ich meinen kleinen Nachbarn im Wald begrüßen. Als Pate helfe ich ihm beim Vesper hinrichten und erkläre ihm alles. Und es gibt noch mehr neue Kinder über die ich mich sehr freue!
Und dann durfte ich auch noch Geburtstag feiern. Im Wald sind Geburtstage sehr besonders. Man darf was Leckeres mitbringen und sich an seinen Tisch Gäste einladen. Eine Krone auf dem Kopf, eine tolles Lied und ein kleines Geschenk aus der Schatzkiste! Da seid ihr neidisch, oder?

Und dann gibt es eine neue Bank am Waldrand, die ist scheußlich bequem. Müsst ihr mal ausprobieren.

Auf jeden Fall freue ich mich über dieses letzte tolle Jahr im Waldkindergarten.

Es grüßt euch Reh Johannes

 


 



Hallo liebe Leute,

diese Woche war ich das erste Mal nach den Ferien im Kindergarten. Wenn nämlich mein großer Bruder keine Schule hat, habe ich auch nicht immer so richtig Lust auf Kindi.

Aber ich kann euch sagen, ich hätte mich ja sowas von geärgert, wenn ich diese Woche verpasst hätte.. warum? Das erzähle ich euch jetzt:

Der Montag fing ganz gemütlich mit Morgenkreis und singen an, wie immer, doch als wir dann am Waldsofa waren kam ein Polizeiauto angefahren. Es sah so aus, als ob sie unsere Hirsche mitnehmen wollen, aber wir haben die Beamten schnell davon überzeugt, dass wir die noch brauchen. Und dann kam das BESTE!! Jeder von uns durfte einmal eine Runde mitfahren und einmal haben sie sogar ganz kurz das Blaulicht angemacht! Ich sag euch, meine Mama war neidisch als ich ihr das erzählt habe!

Das war natürlich ein oberguter Start in die Woche. Doch die restlichen Tage waren auch nicht langweilig! Wir haben Geburtstag gefeiert und einen Baum gefunden, an dem die Finger jedes Waldstrolches einen Platz finden. Wer erkennt was das für ein Baum ist? Am Freitag durfte dann mein Bruder mit in den Wald. Ich war schon gespannt, ob er noch weiß wie dort alles geht, schließlich ist er schon ein Wanderfalke und nicht mehr jeden Tag dabei... aber er kannte tatsächlich noch die Regeln und wir hatten einen tollen Tag.

Ich hoffe ihr hattet auch eine gute Zeit.

Es grüßt der Käfer Joschua

 


 



Juchuuu – die Ferien sind vorbei und wir dürfen wieder den Wald unsicher machen. Nach drei Wochen habe ich mich darauf gefreut, alle meine Freunde wieder zu sehen. Allerdings sind noch nicht alle aus dem Urlaub zurück, so dass wir in der vergangenen Woche eine sehr kleine Truppe waren. Das hat auch enorme Vorteile: unsere Erzieherinnen haben viel mehr Zeit für uns und wir haben viele tolle Sachen gemacht. Es wurde Geburtstag gefeiert, ein Hausbesuch bei einem Geburtstagskind mit Gesangseinlage gemacht, ein Spielplatz besucht, Bommel und Ketten gebastelt...an einem Tag durfte sogar ich der „Chef“ sein und alles bestimmen. Das war toll.

Am allerbesten hat mir allerdings gefallen, dass meine kleine Schwester uns begleitet hat. Sie wird schon ganz bald ein Waldstrolch und ich konnte ihr schon mal alles zeigen. Dank des vielen Regens gab es an diesem Tag ordentlich viel Matsch im Wald. Wenn man das zu Bällen formt, kann man damit „Matsch-Bollen-Werfen“ spielen. Was für ein Spaß! Wusstet ihr auch, dass man damit super malen kann und es ein wunderbarer Knete-Ersatz ist? Meiner Schwester hat es bei uns sehr gut gefallen und sie freut sich schon darauf ein „Käfer“ zu werden.

Als krönender Abschluss haben wir am Ende der Woche noch zusammen Stockbrot gegrillt – Lecker! Als wir zurück am Bauwagen waren, haben wir ein „Überraschungsgeschenk“ vorgefunden. Wir danken dem „Eimer-Spender“ ganz herzlich.

Es grüßt euch
Eure Lara

 


 



Die letzte Woche vor den Sommerferien hat uns schon ganz wunderbar auf die Ferien eingestimmt. Es war so heiß, dass uns selbst die Bäume im Wald nicht genug Schatten spenden konnten. Was machen die Waldstrolche? Nein, sie verstecken sich nicht im Keller! Sie machen nicht nur eine Wasserschlacht, sondern gleich zwei. Auch Mariam, unsere Englischlehrerin hatte genau das richtige für die warmen - nein, für die heißen Temperaturen: Sie hat uns ice cream mitgebracht. Das war so delicious.

Aber der aufregendste Tag war der Freitag: Unsere Rehe wurden in Wanderfalken verwandelt und sind losgeflogen, um nach den Ferien in der Schule wieder zu landen. Jedes Reh hatte sich eine passende Märchenfigur ausgesucht, als die es verkleidet war. Es gab drei Waldfeen, eine Zwergin, einen Herrn Murtig, eine Ronja Räubertochter und eine Waldprinzessin. Ein Märchenhaftes Fest! Die Eltern der Rehe haben Ronja Räubertochter als Theaterstück vorgespielt. Es waren viele Mamas, Papas, Omas und Opas da. Natürlich durfte auch ein leckeres Waldstrolche-Buffet nicht fehlen. Als Erinnerung an die Freunde aus dem Wald hat jeder frisch verwandelte Wanderfalke noch eine Schatzkiste mit Geschenken von uns bekommen. Auch unsere Hirsch-Schülerin Lorena haben wir verabschiedet. Sie hat uns ein Jahr lang im Wald begleitet. Natürlich hat sie auch eine Schatzkiste gekriegt - sie soll sich ja noch lange an uns erinnern.

Jetzt wünschen wir allen schöne Sommerferien und den Waderfalken eine schöne Zeit in der Schule. Nach den Ferien steht auch schon bald das nächste Fest an. Da die großen Rehe jetzt nicht mehr da sind, müssen ja wieder neue verwandelt werden. Wir freuen uns schon bald keine Käfer mehr zu sein und in Eichhörnchen verwandelt zu werden.

Sonnige Grüße von zwei Noch-Käfern

 


 



Hallo liebe Leute,

das Kindergartenjahr nähert sich stark dem Ende. Nur noch eine Woche, dann bin ich kein richtiger Waldstrolch mehr. Denn nach den großen Ferien komme ich in die Schule. Also, Waldstrolch bleibe ich natürlich schon noch, denn was wir dort über die Jahre gelernt haben, vergisst man ja nicht einfach so, aber in den Wald geht es dann eben nicht mehr jeden Tag. Jedenfalls wird es am Ende noch ein großes Verwandlungsfest geben, an dem wir großen Rehe uns in Wanderfalken verwandeln. Die Festvorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Kostüme machen, Lieder üben, Abschiedsgeschenke basteln, uiuiui, noch Vieles ist zu tun und Vieles schon getan.

Auch wenn der Abschied schwer fällt und irgendwie komisch ist, ich freue mich schon riesig auf die Schule. Das wird klasse.

Neben dem ganzen Kindergartenalltag und den Vorbereitungen gab es diese Woche aber noch einen besonderen Tag. Wir großen durften ins Grötzinger Naturtheater und haben dort „Ronja Räubertochter“ angeschaut. Das sind auch ganz ordentliche Strolche, diese Räubersleut'. Das war eine schöne Vorstellung und hat richtig Spaß gemacht.

 


 



Hallo alle zusammen,
ich möchte euch gerne von der vergangenen Waldwoche erzählen.
Es war wie immer eine total schöne und ereignisreiche Woche. Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, war am Wochenende in Neckartenzlingen Dorffest. Für das Dorffest wurde wie jedes Jahr eine Floßfahrt organisiert. Wir Waldstrolche durften schon am Freitag Vormittag eine Tour mit dem großen hölzernen Floß mitmachen. Auch wenn das Wetter durchwachsen war, hatten wir jede Menge Spaß. Aber auch für das Dorffestwochenende haben wir einen Waldstrolchestand aufgebaut. An diesem Stand gab es leckere Obstbecher, Waffeln und interessante Fühlkasten. Bei den Fühlkasten griff man mit der Hand durch eine Öffnung und musste ertasten welche Gegenstände sich in den verschiedenen Kästen befanden. Mensch war das spannend. Wie jedes Jahr war es wieder einmal ein gelungenes Dorffest. Wir danken allen Besuchern unseres Standes ganz herzlich.
Aber auch im Wald haben wir diese Woche wieder viele tolle Dinge erlebt. Jeder Tag im Wald ist einfach immer ereignisreich. Ganz besonders das Wetter war vergangene Woche wirklich ein Durcheinander. Ich freue mich schon auf die kommende Woche in unserem schönen Wald.
Euer Reh aus dem Wald

 


 



Hallo liebe Waldfreunde,

in dieser Woche hatten wir ganz besondere Gäste im Wald: unsere Kuscheltiere!
Wir haben einen großen Kuscheltiertag gemacht, an dem jeder Waldstrolch einen Fellfreund mitbringen konnte, um ihm den Wald zu zeigen. Das war eine plüschige Angelegenheit! Wir haben mit ihnen getobt, sie konnten turnen und wie eine Rakete in die Luft fliegen! War das ein Spaß! Irgendwann waren sie soooo müde, dass wir sie alle zusammen in ein großes Tuch zum Schlafen gelegt haben.
Danach konnten wir weiter den Wald erforschen.
Ihr glaubt nicht was wir dabei gefunden haben: einen Tintenfischpilz!
Er wächst als weißgraues Hexenei heran. Dieses „Ei“ reißt irgendwann auf und daraus wachsen die Tentakel. Sie färben sich nach kurzer Zeit tiefrot und sehen aus wie ein Tintenfisch im Wald. Und der Pilz stinkt sag ich euch. Er riecht nach Aas und lockt damit Fliegen an, die seine Sporen aufnehmen und verteilen, damit noch mehr Tintenfische im Wald zu sehen sind. Also erschreckt euch nicht, wenn ihr rote Tentakel am Waldboden seht und kein Meer in der Nähe ist. ;-)
Der Tintenfischpilz ist übrigens nicht giftig, aber bei dem Gestank mag ihn auch niemand essen.
Vielleicht findet ihr ja den Pilz bei eurer nächsten Walderkundung!

Sonnige Grüße

Euer Käfer Ben

 


 



Hallo ihr Lieben,

die Ferien sind vorbei, der Kindi-Alltag hat uns wieder und es gab jede Menge zu erzählen. Natürlich mussten wir auch erstmal den Bauwagen und Wald erkunden, um nach dem rechten zu sehen. Also ein ereignisreicher Montag.
Wie alle wurden auch wir nicht von der Hitze verschont, aber wir wissen uns zu helfen. Und was machen wohl die Waldstrolche wenn es ihnen zu warm ist? Wir wählen einfach die 112! War das aufregend als uns dann tatsächlich die Feuerwehr besuchte. Es durfte viel gefragt und angeschaut werden, sooo spannend. Natürlich wollten wir die Feuerwehr auch so richtig im Einsatz sehen. Da es kein Feuer zu löschen gab, haben wir kurzerhand die Hitze bekämpft. War das ein Spaß! Jeder einzelne Waldstrolch durfte Pitsch-Pudel-Nass nach Hause gehen :-)
Und soll ich euch noch was verraten? Die Feuerwehr ist immer auf der Suche nach Nachwuchs, daher weiß ich jetzt auch was ich später werden will: Feuwehrärztin! Vielen Dank an Papa Andreas und seinen Kameraden Herrn Tizza von der Neckartenzlinger Feuerwehr.
Noch mehr kann ich leider nicht berichten, dafür ist es einfach zu heiß. Doch, eine Sache fällt mich noch ein! Auch in diesem Jahr erwarten euch die Waldstrolche an ihrem Stand beim Dorffest. Mit leckeren Obstbechern, Waffeln und erfrischenden Getränken möchten wir euch den Tag versüßen!

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Es grüßt euch Käferlein Mathilda

 


 



Hallo,

heute waren wir wieder im Wald. Jetzt denkt ihr, ok das ist bei den Waldstrolchen ja nix besonderes, aber da werd' ich euch heute eines Besseren belehren, denn es war in mehrerlei Hinsicht etwas besonderes:

Die erste Besonderheit war, dass wir an einem Samstag im Wald waren. Warum? Na damit - zweite Besonderheit - all unsere Papas mitkommen und einmal alles miterleben konnten, was so an einem Tag im Wald passiert.
Und was haben wir alles mit den Papas angestellt? Also zuerst haben wir uns alle am Bauwagen getroffen und anschließend den Tag im Morgenkreis gemeinsam begrüßt und besprochen. Da wurden auch die Dienste verteilt und auch unsere Papas wurden einer Aufgabe zugeteilt. Danach sind wir den langen Weg zum Waldsofa gelaufen und haben neben unseren Papas sitzend, lecker gefrühstückt. Dann war endlich Zeit zum Spielen und Entdecken: Wir haben einen neuen Kobel gebaut, aber nicht für die Eichhörnchen in unserem Wald. Wir hatten ja unsere starken Papas dabei und da musste wir uns eine größere Herausforderung ausdenken: Jetzt haben wir einen riesigen Kobel, indem wir Kinder uns verstecken können. Das haben alle toll gemacht. Nebenbei wurde auch unser Schneckenhotel renoviert und wir durften schon die ersten Gäste begrüßen. Natürlich wurde auch viel geklettert, versteckt und rumgestrolcht - halt ein fast ganz normal Waldtag. Anschließend haben wir an diesem tollen Tag auch noch den Geburtstag von unserem jüngsten Waldstrolch gefeiert - natürlich haben wir auch die Schatzkiste geöffnet und es gab leckeren Geburtstagskuchen. Gut gestärkt ging's dann zurück zum Bauwagen und von dort wieder nach Hause.

Also ein super schöner, ganz besonderer Waldtag - vielen Dank Ihr lieben Hirsche, dass Ihr das an einem Samstagvormittag möglich gemacht habt! Jetzt hoffe ich nur noch, dass wir so etwas auch mal mit den Mamas machen!

Liebe Grüße aus dem Wald und bis zum nächsten Amtsblattartikel.

 


 



Hallo liebe Leser,

eine kurze Waldwoche liegt hinter uns. Zum Beginn der Schul-Pfingstferien hat sich schon mancher Waldstrolch in die Ferien verabschiedet und wir waren eine kleine aber feine Gruppe. Und wer jetzt denkt, dass es dann im Wald etwas ruhiger zugeht, der kennt uns Waldstrolche aber schlecht.

Es wurde Geburtstag gefeiert, im Englisch-Unterricht über Reise-Pläne gesprochen, das Stöcke-Tipi am Waldsofa neu errichtet, unsere Hirsche haben sich einen Nachmittag lang fleißig weitergebildet und es wurde natürlich geklettert, gematscht und gespielt. Und damit noch lange nicht genug!

An unserem Wandertag sind wir zum Tümpel gelaufen – und das bei strömendem Regen. Aber der Regen schreckt uns ja bekanntlich nicht ab und brachte den Vorteil mit sich, dass im Tümpel richtig viel Wasser war. Natürlich waren wir mit Regenkleidung und -Stiefel perfekt ausgerüstet und hatten - als erfahrene Naturforscher - unsere Casher dabei. So konnte die Tierwelt im Tümpel ganz genau erkundet werden. Wir fanden Kaulquappen, Larvenlibellen und Posthornschnecken. Beim Abholen fanden die Eltern lauter glückliche Waldstrolche vor, die viel zu erzählen hatten.

Nach dieser kurzen aber nicht minder aufregenden Woche begeben wir uns nun ebenfalls in die wohl verdienten Ferien – ist das schön!

Es grüßt Euch alle herzlich
Eichhörnchen Lara

 


 



Hallo liebe Waldfreunde,

ich freue mich sehr euch diese Woche wieder von unseren Erlebnissen im Wald berichten zu dürfen. Da wir die letzten Tage sooo tolles Wetter hatten, haben wir dies natürlich ausgiebig genossen und haben mal wieder unsere Werkbank geöffnet. Das war ein riesen Spaß und alle die Lust hatten konnten sägen, hämmern und bohren bis ihr „Werk“ fertig war.
Dann gab es noch ein ganz großes Highlight diese Woche, wir besuchten den Hund Kira und sein Herrchen. Dort wartete eine große Überraschung auf uns! Die Hasen von Kiras Herrchen haben Babys bekommen und da wollten wir auch mal persönlich vorbeischauen, um die kleinen süßen Häschen anzuschauen. Dazu habe ich noch ein Gedicht für euch:

Es war einmal ein Hase
mit einer roten Nase
und einem blauen Ohr.
Das kommt ganz selten vor.
Die Tiere wunderten sich sehr:
Wo kam denn dieser Hase her?
Er hat im Gras gesessen
und still den Klee gefressen.
Und als der Fuchs vorbeigerannt,
hat er den Hasen nicht erkannt.
Da freute sich der Hase.
„Wie schön ist meine Nase
und auch mein blaues Ohr,
das kommt so selten vor!“
(Ein Gedicht von Helm Heine)

Aber eine rote Nase oder ein blaues Ohr hatte keines von ihnen. Allerdings sind sie in ihrem Garten auch sicher vor dem Fuchs. Außerdem passt Hund Kira ja auch auf die kleinen Häschen auf.

Am Freitag gingen wir dann noch auf Schatzsuche und hatten eine echte Schatzkarte, die eine Freundin von mir mitgebracht hatte. Und was soll ich euch sagen, wir haben einen Schatz gefunden. Es gab für alle Wassermelone. Diese war ja sooo lecker.

Danach hieß es dann für alle: Hände hoch – Wochenende!!

Es grüßt euch
Käfer Laura

 


 



Blumen
(Lidwina Bilgerig)

So des Weges zu gehn
lass ich alle Blumen stehn
sie trinken voll Wonne
das Licht von der Sonne.
Mit ihren Köpfen gar fein
läuten sie den Sommer ein
Blumen zu brechen käm mir nicht in den Sinn
Blumen wollen leben über den Sommer hin.

Hallo ihr lieben Leute,

da es überall gerade brummt und summt weil an jeder Ecke eine, zwei oder hundertausendunendlich viele Blumen wachsen, haben wir uns damit beschäftigt wie die Blumen denn alle so heißen.

Da gibt es also eine Glockenblume und Kamille, aber habt ihr schon mal was von der Acker-Kratzdistel gehört? Oder dem Hasenfuß? Ach nein, die heißt ja Hahnenfuß! Und der rote Mohn hat ganz zarte Blätter, wie die Flügel von einem Schmetterling. Apropos Schmetterling… bei der schönen Sonne flattern diese eifrig umher und es macht so viel Spaß ihnen dabei zuzusehen. Aber anfassen darf man sie auf keinen Fall, weil dann können sie nicht mehr fliegen und müssen sterben.
Oh, da muss ich euch doch noch was erzählen. Wir hatten diese Woche auch eine Beerdigung im Wald. Ein kleiner Vogel musste bestattet werden, da er einfach tot auf dem Weg lag. Dafür haben wir ein Loch unter einem schönen Baum gebuddelt, das Vögelchen dort hineingelegt und mit Erde bedeckt. Dann haben wir ein paar von den schönen Blumen gepflückt und auf das Grab gelegt. Außerdem haben wir ein Abschiedslied gesungen… „Vooogel wir daanken Ade, Ade“.

Ihr seht also, bei uns findet man die ganze Breite, die das Leben birgt. Die guten und die traurigen Seiten, jedoch nehmen wir sie nicht zu schwer und freuen uns auf jeden neuen Tag, wenn es wieder heißt: „Hallo Wald wir kommen..“

Es grüßt Euch
ein großer Käfer

 


 



Hallo ihr lieben Leser,
ach, war diese Woche nass. So haben wir es uns am Montag Morgen erstmal im Bauwagen gemütlich gemacht. Da bekamen wir dann Besuch von der Polizei und die brachten uns „Flipsy und Kasimir“ mit. Sie zeigten uns mit Hilfe eines Handpuppenspiels, dass man, egal was man von Fremden angeboten bekommt, nicht mit ihnen mitgehen soll oder man sich laut bemerkbar machen soll, z. B. mit dem Wort „Stopp“, so dass man Hilfe bekommt.


Ein weiteres Highlight war der Besuch von Herrn und Frau Brixner. Sie sind zu uns in den Bauwagen gekommen und haben uns eine ganze Kiste super toller Sitzmatten für unseren Morgenkreis mitgebracht. Wir haben uns riesig gefreut und mit unseren Hirschen und Herrn Brixner ein lustiges Foto von der Übergabe gemacht. Herzlichen Dank für die großzügige Spende.


Die Jürgen-Brixner-Stiftung wurde 2004 vom Namensgeber ins Leben gerufen, und hat sich zur Aufgabe gemacht Kindergärten, Kinderbibliotheken, Kindertagheime und ähnliche Einrichtungen zu unterstützen. Sie finden die Stiftung im Internet unter www.juergenbrixnerstiftung.de.


Euer Eichhörnchen

 


 



Liebe Freunde der Waldstrolche,


wieder mal war ganz schön was los diese Woche. Am Mittwoch durften alle großen „Vorschulkinder“ auch Rehe genannt die Oma einer „ Strolchin“ und deren Gänse besuchen. Das hat viel Spaß gemacht und es gab auch ganz viel Gänse-Wissen und sogar eine Eierverköstigung. Mmmm! Vielen Dank an die Strolch-Oma.


Am Donnerstagabend waren die Waldstrolch-Eltern gefordert. Es gab einen tollen Themenelternabend zum Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch. Und die Mamas und Papas haben viel gelernt und über das Projekt der Polizei „Flipsy und Kasimir“ erfahren. Und nächste Woche erfahren wir auch etwas über dieses Thema, aber ganz kindgerecht. Bestimmt erfahrt ihr darüber noch mehr nächste Woche.


Und dann war die Woche dieses Mal gar nicht am Freitag zu Ende, sondern es gab am Freitag noch ein Papa-Tag im Wald. Aber darüber werdet ihr demnächst ganz exklusiv aus Papa-Perspektive erfahren.
Eins kann ich euch sagen im Wald ist es nie langweilig, es macht glücklich und froh so viel draußen zu sein und es gibt nur eine blöde Sache, aber die nehmen wir in Kauf... Stechmücken.


Bis bald euer Reh Johannes

 


 



Geheimnisse, Geheimnisse….
In den letzten Wochen wurde im Wald fleißig gesägt, gemalt, gebastelt und jeder Waldstrolch hat sich besonders viel Mühe gegeben, denn schließlich ging es um das Muttertagsgeschenk. Und ihr könnt euch bestimmt denken wie schwierig es war, der Mama nichts davon zu erzählen, besonders dann, wenn mich meine Mama fragte, was ich denn den ganzen Tag im Wald gemacht habe. Wie gerne hätte ich von dem tollen Geheimnis erzählt.
Und endlich war der langersehnte Tag da. Fast alle Waldstrolche-Mamas, und ein Papa, kamen am Freitagmittag in den Wald. Nachdem wir die Mamas und den Papa mit Freude an unserem Waldsofa empfangen haben spielten und sangen wir den Mamas ein tolles Muttertagslied vor. Das war aber noch nicht alles. Denn bevor die Mamas zu uns in den Wald kamen, waren wir Waldstrolche schon fleißig und bereiteten ein leckeres Buffet mit Baguette, Frischkäse und viel Gemüse vor…mmh war das lecker. Und zu guter Letzt bekamen die Mamas das eigentliche Muttertagsgeschenk überreicht…. Da hat sich die Geheimnistuerei in den letzten Wochen gelohnt.

An Eine,
die mich unter Schmerzen gebar.
An Eine,
deren Liebe mich nie verließ.
An Eine,
die immer den Weg mir wies.
An Eine,
die mit mir geweint und gelacht.
An Eine,
die mein Leben so lebenswert macht.
An Eine,
die stets für mich bereit,
ich danke dir, liebe Mutter,
für dich und deine Zeit.
Annegret Kronenberg

Dies war mein letzter Amtsblattartikel, denn nach den Sommerferien heißt es für mich Schulranzen packen. In diesem Sinne möchte ich mich, und auch meine Mama, bei all den Lesern und Leserinnen bedanken, die unsere Waldstrolche-Artikel mit Freude gelesen haben.Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße

Ein Reh mit Mama

 


 



Hallo ihr Lieben,

wisst ihr schon das Neuste? Seit dieser Woche sind wir 25 Waldstrolche!

Am Donnerstag durften wir einen neuen Käfer bei uns begrüßen. Und wisst ihr, was lustig ist? Ich und einige andere von uns kennen ihn schon seitdem er ein Baby war, denn seine große Schwester war auch ein Waldstrolch und geht inzwischen in die Schule. Als sie noch täglich in den Wald kam, durften wir ihn beim morgendlichen Bringen oder mittags beim Abholen bestaunen. Da war er noch ganz klein! Und jetzt ist er auch einer von uns Waldstrolchen und wir wünschen ihm natürlich ganz viel Spaß bei uns im Wald.

Was wir die Woche über so gemacht haben im Wald darf ich leider nicht verraten... das ist unser großes Geheimnis! Denn, ihr ahnt es vielleicht schon – wir sind bereits fleißig für den bevorstehenden Muttertag. Oh, das wird schön. Ob ich es wirklich schaffe, meiner Mami nix zu verraten bis es so weit ist??

Oh, fast hätte ich es vergessen zu erzählen: Wir haben einen Apfelbaum gepflanzt! Neben dem Bauwagen könnt ihr ihn bestaunen. Der Grund dafür war der Tag des Baumes, der am 25.4. jedes Jahres gefeiert wird. Der Ursprung dieses Tages liegt in Amerika und wurde bereits vor 150 Jahren ins Leben gerufen. Er soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen im Bewusstsein halten.

Auch unsere Beete hinter dem Bauwagen sind gefüllt – wir haben kräftig gepflanzt und gesät und freuen uns schon jetzt auf die Ernte. Erdbeeren, Karotten, Gurken und Tomaten werden in den kommenden Wochen und Monaten hoffentlich wachsen – wir sind gespannt!

Eine schöne neue Woche wünscht Euch allen Eichhörnchen Sophie

 


 



Hallo alle zusammen,

ich möchte Euch erzählen, was vergangene Woche so alles im Wald vor sich gegangen ist. Beginnen möchte ich mit dem wichtigsten Ereignis. Der Osterhase besuchte uns im Wald und überraschte jeden Waldstrolch mit einem wunderschön geschmückten Osternest. Zu diesem Anlass durften die Mamas und Papas selbstverständlich nicht fehlen und wurden ebenfalls zu uns in den Wald eingeladen. Schade, dass wegen der Ferien nicht alle Waldstrolche dabei sein konnten. Aber auch für die nicht anwesenden Waldstrolche versteckte der Osterhase ein Osternest und wir deponierten sie in unserem Bauwagen. Ich frage mich, woher der Osterhase wusste, wer alles in unserem Kindergarten ist, denn jedes Nest war mit einem Name versehen.

In unserem Wald wurde es mittlerweile so richtig schön grün und wir freuten uns sehr darüber, dass der Sommer bald da sein wird. Ganz überraschend erhielten wir Mitte der Woche tolle Geschenke von der Tierarztpraxis Dr. Deumer aus Neckartenzlingen. Zum einen bekamen wir Segelflieger, mit denen wir einen Riesenspaß hatten beim Fliegenlassen. Zum anderen gab es tierischen Zuwachs. Einen so wunderschönen Igel als Kuscheltier. Der wird bestimmt der beste Freund von unserer Kuscheltiermaus Ida. An dieser Stelle bedanken wir uns alle nochmals ganz herzlich bei Herrn Dr. Deumer.

Nach diesen tollen Ereignissen muss ich leider noch auf etwas ganz und gar nicht erfreuliches hinweisen. Vor unserem Bauwagen erledigen häufig Hunde ihr Geschäft und die Kothaufen werden einfach liegengelassen. In die Haufen wurde schon des öfteren hineingetreten oder ein Ball hineingeschossen. Bitte benutzt doch die Kotbeutel, die nur wenige Meter entfernt zu finden sind und auch entsorgt werden können. Danke für Euer Verständnis.

Euer Reh vom Wald

 


 



WALDBADEN

Nun ist es also auch wissenschaftlich untermauert: Der Aufenthalt im Wald tut unserem Organismus gut! Dabei ist es nicht notwendig, sich beim Aufenthalt im Wald körperlich sehr anzustrengen, sportlich zu wandern etc. Bereits ein gemütlicher Spaziergang im Wald wird bei den Japanern als "Shinrinyoku", also als "Waldbaden" bezeichnet. Durch das Einatmen der ätherischen Öle, die die Bäume in die Luft abgeben, wird unser Immunsystem gestärkt. Unser Körper produziert aufgrund der in der Waldluft enthaltenen Terpene verstärkt so genannte Killerzellen, die gegen Krebs wirken. Studien haben ferner ergeben, dass sich durch den Aufenthalt im Wald Angstzustände, Depressionen und Wut verringern, Stresshormone abgebaut werden und die Vitalität steigt.

(Quelle: "Effect of forest environment on human immune function" (Qing Li) )

Der Wald stellt für uns gleichermaßen Therapie- und Gesundheitszentrum dar, wie auch ein Ort der Freude und der Inspiration. Er ist ein Ort, der uns Lösungen bieten kann, aber auch vor Aufgaben stellt, so dass wir uns wieder spüren. Er weckt Begeisterung und Faszination.

Zum Glück nehmen unsere kleinen und großen Waldstrolche täglich so ein „Waldbad“. Und nach einer Osterferien-Woche freuen sich alle wieder darauf!

DANKE für die SPENDE

Ein „ganz herzliches Dankeschön“ möchten wir auf diesem Wege noch dem Freundeskreis WIR / der Kleiderkammer Neckartenzlingen aus dem Wald zurufen. Ein schöner neuer Leiterwagen und eine tolle Leiter wurden uns gespendet, die uns nun täglich beim Waldbaden begleiten.

Viele Grüße von den Waldstrolchen

 


 



Wie ihr bereits sehen könnt, nähern sich die Waldstrolche auch mit großen Schritten dem Osterfest! Vergangene Woche wurde gefärbt, getupft und gemalt was das Zeug hält. Sogar Gänseeier durften wir bemalen und marmorieren. Und dank des Elternabends wissen die Eltern nun auch, was ihre Kinder am liebsten im Wald machen: Bei mir ist es neben Schnitzen definitiv Basteln und Malen

Ein weiteres Geheimnis wurde den Eltern auch von unseren Hirschen verraten. Nämlich das Osterlied, das wird gerade sehr oft singen. Am Elternabend durften es die Eltern allesamt ausprobieren und sich gegenseitig ein Osterei schenken. Ich verrate euch auch mal wie es geht:

„Mit dem Osterei
komme ich vorbei,
suche mir zum Ostertag,
einen den ich so gern mag
und dem schenk ich mein Ei.“

Allen schöne Oster- und Ferientage!

Es grüßt Euch euer Reh Sophie

 


 



Hallo miteinander,

heute möchten meine Schwester und ich euch gemeinsam über die letzte Woche im Wald berichten. Gleich am Montag zu Beginn der Woche, durften wir Rehe, die ganz großen Waldstrolche, allein auf Tour. Wir durften bei einer Sportstunde in der Grundschule teilnehmen. Da war ganz schön was los. Kein Wunder, denn es waren ja auch schließlich schon Zweitklässler. Zu Beginn spielten wir erstmal ein paar Spiele zum Aufwärmen. Und immer, wenn die Lehrerin in Ihre Trillerpfeile pfiff mussten wir stehen bleiben und zuhören. Dann erklärte sie, was wir als nächstes tun sollten. Leider war die Stunde dann doch zu schnell vorbei, denn gerade als ich mich an den Trubel gewöhnt hatte, mussten wir uns auch schon wieder umziehen gehen. Aber der Tag war ja noch nicht vorbei. Wir liefen dann weiter in Richtung Spielplatz. Auf dem Weg gab es so viel zu entdecken. Besonders gut gefiel es uns auf der Brücke, die über die Erms führt. Toll war auch der kurze Zwischenstopp bei einer anderen Rehemama und deren Hund, der von uns mit Leckerli verwöhnt wurde.

Die anderen Waldstrolche im Wald waren allerdings auch fleißig. Und was kann man am besten zu dieser Jahreszeit wohl tun? Richtig, Bärlauch sammeln! Und das taten wir! Und da wir schlussendlich so viel von diesem herrlichen Waldknoblauch gesammelt hatten, beschlossen wir unsere Lieben auch daran teilhaben zu lassen. Also bereiteten wir für unsere Eltern am Freitagmittag eine Bärlauchverkostung vor. Es gab Bärlauchpesto, Bärlauch- und Schnittlauchquark mit herrlich frischem Brot. So wie ich das mitbekommen habe, hat es allen herrlich geschmeckt!

Bis zum nächsten Mal!

Es grüßt euch das Eichhörnchen Theo und das Reh Jana!

 


 



„Ich weiß, dass der Frühling kommt, ich weiß, dass der Frühling kommt.“ -
„Wer hat dir denn das erzählt? Wer hat dir denn das erzählt?“

„...Die Blumen, die Blumen haben es mir erzählt.“
Im Wald gibt es einen Teppich. Der ist wunderschön. Die Buschwindröschen blühen.

„... die Sonne, die Sonne hat es mir erzählt.“
Das war herrlich letzte Woche. Spätestens am Mittag konnten wir viele Schichten ausziehen.

„... der Specht, der Specht hat es mir erzählt.“
Gesehen haben wir ihn noch nicht, aber wir können ihn hören.

„... der Feuerkäfer, der Feuerkäfer hat es mir erzählt.“
Die sehen lustig aus und sind gar nicht so schnell, dann kann man sie gut beobachten.

Am Freitag war aber der schönste Tag der Woche. Wir haben unseren 4. Geburtstag gefeiert. Unsere Gäste haben uns einen schönen Geburtstagsplatz mit Kerzen und Wunderkerzen hergerichtet. Alle haben für uns gesungen. Als erstes hat uns der Hahn gratuliert, dann das Eichhörnchen, als nächstes das Häschen und zum Schluss der Geburtstagskuchen. Hirsch Anke hat noch eine tolle Geschichte vorgelesen und das Beste war natürlich, als sich die Geburtstags-Schatztruhe geöffnet hat und wir uns ein Geschenk aussuchen durften.

Es Grüßen euch zwei Käfer, die schon sehnsüchtig auf ihre Verwandlung zu Eichhörnchen warten.

 


 



Der Frühling kommt

Spätestens gegen Ende dieser Woche sollte es ja jeder gemerkt haben: Der Frühling kommt. Wir Waldstrolche haben das natürlich auch gemerkt. Nicht nur weil die ersten Frühjahrsboten das Blühen beginnen und die Bäume und Sträucher jetzt anfangen auszutreiben. Nein, auch unser Winterquartier, die Jurte, ist in den Sommerschlaf gefallen. Bis zum Herbst darf sie ausruhen, dann wird sie wieder gebraucht. Also erst mal eine ganze Weile nix mit gemütlich um den Ofen sitzen – jetzt müssen wir raus.

Ritzen, schnitzen, auf der Wurzel sitzen, usw. Was man halt so macht, als Strolch im Wald und drum herum. Und sollte es doch mal morgens noch so richtig kalt sein, dann können wir uns, dank eines fleißigen Papas, im Bauwagen unter einer neuen Heizung wärmen. Der hat die an die Decke geschraubt. Verrückt.

Zuwachs haben wir auch bekommen. Und das war ganz spannend, denn eigentlich ist jeder neue Waldstrolch zuerst ein Käfer, wird dann ein Eichhörnchen und zu guter Letzt ein Reh. Dieser aber ist direkt als Reh gestartet, weil er schon so groß ist, dass er noch dieses Jahr in die Schule darf. Auch verrückt.

Ich komme dieses Jahr auch in die Schule. Daher muss ich die noch verbleibende Zeit ausgiebig im Kindergarten genießen. Und dazu bleibt ja schon noch ein bisschen Zeit.

 


 



Der Wind bläst durch die Häuserzeilen,
er will dort gar nicht lang verweilen.
So bringt er Kälte in die Gassen,
kein schönes Wetter, nicht zu spaßen.
Der Tag, er wird nicht richtig hell,
was ist dies nur für ein Gesell.
Der jeden Regenschirm verdreht
und manches Ding über die Straße weht.
Da geht man nur - wenn man muss - hinaus
und bleibt viel lieber in dem Haus.
(Gerhard Ledwina)

Doch nicht die Waldstrolche - wir lieben unseren Wald bei jedem Wetter!

Hallo ihr Lieben,

eine kurze aber stürmische Woche liegt hinter uns. Leider konnten wir nicht, wie gewohnt den Wald unsicher machen und an unserem Waldsofa vespern. Was aber kein Problem für uns ist, denn wir sind flexibel und haben immer einen Plan B.

So haben wir die Straßen unsicher gemacht, Zeit in unserer Jurte verbracht und einen tollen Ausflug durch Neckartenzlingen unternommen. Auf unserer Erkundungstour haben wir den Pausenhof zum Vespern genutzt (leider waren keine Schulkinder da), am Neckar geschaut was die Schifffahrt so macht, geschaut was im Dorf sonst so los ist und den Spielplatz zum toben genutzt.

Wie ihr seht, wir kennen keine Langeweile und erst recht kein schlechtes Wetter.

Dennoch freuen wir uns, wenn bald der Frühling kommt und dann auch bleibt. Ich denke wir sollten ihn nächste Woche herbei singen!

Es grüßt euch Käferlein Mathilda

 


 



Narri Narra Narro liebe Waldfreunde,

diese Woche kehrte der Fasching auch bei uns im Wald ein und es wurde jeden Tag Schabernack getrieben. Jedoch wussten weder wir, noch die Hirsche (unsere Erzieher) wer ihn anstellte und wann er auftauchte – dieser Schabernack! So passierte es, dass ein Paar von uns die Mützen gestohlen wurden und bei einem unserer Hirsche fehlten auf einmal die Schuhe. Aber Mützen als auch die Schuhe wurden glücklicherweise schnell wiedergefunden.

Am Mittwoch durften wir dann noch gleich zwei Geburtstage im Wald feiern, ich persönlich finde es immer super spannend wenn sich dann mit unserem Zauberspruch: "Alles ist so feierlich, Geburtstagsschatz öffne dich." Die Geburtstagskiste öffnet und sich das Geburtstagskind eine kleine Überraschung aussuchen darf. Die Geburtstagskinder brachten auch leckeren Punsch und Muffins mit, mhhhh war das lecker ......

Am Freitag nahm der Schabernack bei uns im Wald dann seinen Höhepunkt. Aber NEIN, die Waldstrolche waren verschwunden und stattdessen waren an diesem Morgen Piraten, Hexen, Einhörner, Indianer, Bienen, Clowns uvm. im Wald anwesend. Und das schlimmste war, auch die Hirsche waren verschwunden, stattdessen war der Frühling und Fledermaus im Wald anwesend. Dem Regen trotzend zogen wir an diesem Tag morgens erstmal mit Pauken und Trompeten durch die Gassen. Es wurde mit Kochlöffel gegen Töpfe geschlagen, Trillerpfeifen gepfiffen und alles benutzt was Lärm machte, außerdem wurde natürlich auch lauthals gesungen. Mein absolutes Lieblingslied dabei war:

Die Pipapo- Piraten, die schießen mit Tomaten
Tomaten sind zu rot, da schießen sie mit Brot,
Brot ist zu teuer, da schießen sie mit Feuer,
Feuer ist zu heiß, da schießen sie mit Eis.
Pipapo sowieso! Hoi!

Das alles machte natürlich hungrig und somit machten wir uns anschließend direkt auf den Weg zum Waldsofa und dort gab es erstmal unser Vesper. Anschließend wurden tolle Spiele gespielt wie Faschingseier-Weitwurf, einer Zitterschnur (bei dieser mussten wir mit dem Mund nach Apfelringen schnappen) und einem Mattenwettlauf. Man war das ein Spaß und für jedes Spiel bekamen wir einen Stempel auf eine Karte. Allerdings machten die ganzen Spiele auch hungrig und wir haben uns sehr gefreut als eine Mama uns frisch gebackene Fasnetsküchle gebracht hatte. Hierfür ein riieeesen Dankeschön, die waren sooooooo lecker. Somit ging lärmend, lachend und mit großer Freude ein nasser aber schöner Tag zu Ende und zum Schluss durfte sich jeder noch mit seinen errungenen Stempeln ein kleines Geschenk und etwas zum Naschen aussuchen. Nun bin ich schon sehr gespannt was uns nächste Woche im Wald erwartet und verabschiede mich mit einem

Narri Narra Narro auf wiederhörn

Käfer Laura

 


 



Hallo alle zusammen,

ich bin es wieder, ein Reh aus dem Wald und möchte euch von vergangener Woche berichten. Als allererstes muss ich euch mitteilen, dass meine allerbeste Freundin vergangene Woche im Wald ihren Geburtstag gefeiert hat. Das war eine Fete und ich habe mich so sehr für sie gefreut. Es gab ganz, ganz leckere Muffins zu essen.

Außerdem standen wir diese Woche morgens immer in voller Wintermontur mit Schal, Mütze und Handschuhen bereit zur Abfahrt mit dem großen Bollerwagen. Die Kindergartentruppe war relativ klein, da die Grippewelle auch uns Waldstrolche nicht verschont hatte. Es war noch sehr kalt früh im Wald, aber die ersten Sonnenstrahlen kitzelten schon durch die Baumwipfel hindurch und erwärmten den Waldboden und die Luft. Uns war selbstverständlich schon warm, da wir ja ständig in Bewegung waren. Nachdem wir marschiert sind und unsere Frühstückspause gemacht haben ist es schon angenehm warm im Wald geworden. Wir hörten die ersten Vögel zwitschern und es erinnerte alles sehr an den Frühling. Selbst die ersten Bienen waren schon unterwegs. Diese waren aber noch sehr müde und träge unterwegs. Nicht so wie wir! Wir sind am Wandertag fleißig marschiert und haben einen abgesägten Baum entdeckt. Man glaubt es kaum, was solch ein Baumstumpf für Freude unter uns Waldstrolche brachte. Ich habe für meine Mama eine riesengroße Ladung Sägemehl in eine Tüte gepackt und meiner Mama ganz stolz überreicht. Das Sägemehl diente zur Dekoration unseres Vorgartens.

Es war also wie immer jede Menge los im Wald und ich freue mich auf die kommende Woche. Hoffentlich sind alle wieder gesund und fit. Ich wünsche allen kranken Waldstrolchen noch eine gute Besserung.

Euer Waldstrolch Anna

 


 



Hallo liebe Waldfreunde,

diese Woche durften wir im Wald schon die erste sonnige Frühlingsluft schnuppern. Bei so viel Sonnenschein macht es gleich doppelt so viel Spaß im Wald!

Ich muss euch von einem ganz tollen Erlebnis erzählen: Wir haben diese Woche in der Nähe unseres Waldsofas einige springende Rehe gesehen! Das war wirklich spannend! Uuuuuih, haben wir alle gebannt geschaut! Ihr fragt euch bestimmt, ob die Rehe bei so vielen aufgeweckten Waldstrolchen keine Angst haben aus ihrem Versteck zu kommen?

Diese Frage lässt sich leicht mit einem Ausschnitt aus einem Artikel der Zeitung Nido (Ausgabe 8/9 2018) über Peter Wohlleben, einem sehr bekannten Förster, beantworten:

„Hanna traut sich als Erste. Schrill und sehr laut schreit sie in den Buchenwald hinein. Dicht gefolgt von meinen Rufen. Wir übertönen sogar das Gezwitscher der Vögel. Nur Vincent, Hannas älterer Bruder, zögert. Verschämt lächelnd schaut er uns an, als wolle er fragen: „Im Wald schreien? Echt jetzt?“ Peter Wohlleben nickt ihm ermutigend zu. „Das ist wichtig“, sagt er, „denn dann wissen die Rehe, dass sich kein Jäger anschleicht und sie erschießen will. Je lauter ihr also seid, umso sicherer fühlen sich die Tiere im Wald.“ Vincent schreit. Und in den folgenden zwei Stunden, in denen wir gemeinsam mit Peter Wohlleben durch den großen Laubwald der Eifelgemeinde Wershofen wandern, weichen ihm meine Kinder nicht mehr von der Seite.“

Das ist ja toll! Die Rehe fühlen sich sicherer, wenn wir laut durch den Wald laufen! Dann machen wir ja alles richtig und bekommen hoffentlich noch öfter springende Rehe zu sehen!

Diese Woche gab es, bei aller Freude, leider auch eine unschöne Entdeckung!

Am Donnerstag waren wir auf dem Waldspielplatz und bevor wir überhaupt richtig angefangen haben zu toben, mussten unsere Hirsche mehrere Häufchen Hundekot entfernen, da der halbe Spielplatz voll damit ist! Wir finden das wirklich ekelhaft!

Wir möchten einfach rennen, spielen und die Welt entdecken und nicht bei jedem Schritt Angst haben, dass wir in eine Tretmiene geraten! Es stinkt nicht nur, es kann uns auch krank machen. Wenn einer unbemerkt in einen Kothaufen tritt und danach auf das Klettergerüst klettert oder rutscht, verteilt sich der Kot überall, auch auf Händen und landet schließlich vielleicht sogar im Mund, wodurch wir mögliche Keime aufnehmen und krank werden können!

Also bitte liebe Hundebesitzer: Wir mögen Hunde, aber nicht ihren Kot! Der Spielplatz ist kein Hundeklo. Bitte entsorgt die Häufchen im Mülleimer, damit wir wieder unbedarft spielen können!

Viele Grüße

Euer Käfer Ben

 


 



Liebe Leserinnen und Leser,

auch diese Woche war wieder einiges los im Wald. Zu Beginn der Woche drehte sich alles um die Erste Hilfe. Was ist zu tun, wenn sich jemand verletzt? Kein Problem, unsere Hirsche (Erzieherinnen) kennen sich da jetzt bestens aus und haben uns alles gezeigt und beigebracht. Wir haben fleißig verbunden und Pflaster geklebt und selbstverständlich auch die stabile Seitenlage geübt. Das war echt spannend und wir haben einiges dabei gelernt und so mancher Hirsch und Waldstrolch sah ziemlich lädiert und schwer verwundet aus. Zum Glück war es nur eine Übung.

Am Donnerstag hieß es dann: “Do you like pancakes? – Yes, I do. Yummy, yummy.” Donnerstags haben wir Waldstrolche immer Englisch und da drehte sich alles um die leckeren Waffeln und Pfannkuchen, die wir zusammen mit den Hirschen gebacken haben. Mmh waren die gut, viel besser als mein mitgebrachtes Vesper.

Aufregend ging die Woche auch zu Ende. Als mich meine Mama am Freitag aus dem Wald abgeholt hat, hat sie einen kleinen Tiger in Empfang genommen! Wir durften uns nämlich in Katzen, Mäuse und Co. verwandeln lassen und wurden von den Hirschen schön geschminkt. Ein erster Vorgeschmack auf den Fasching.

Also bis demnächst.

Es grüßt euch das Käferlein

Fiona

 


 



Hallo ihr Lieben,

wieder ging eine spannende und vom Wetter durchwachsene Woche zu Ende. Erst hat es geregnet, dann mal geschneit und dann kam auch noch ein sehr kalter Wind dazu. Aber uns kleine und große Waldstrolche stört das nicht – wir ziehen einfach mehr an. Nun habe ich noch ein kleines Gedicht für euch:

Februar

Schon leuchtet die Sonne wieder am Himmel
und schmilzt die Schneelast von den Dächern
und taut das Eis auf an den Fenstern
und lacht ins Zimmer: wie geht's? wie steht's?
Und wenn es auch noch lang nicht Frühling,
so laut es überall tropft und rinnt ...
du sinnst hinaus über deine Dächer ...
du sagst, es sei ein schreckliches Wetter,
man werde ganz krank! und bist im stillen
glückselig drüber wie ein Kind.
Cäsar Flaischlen

Jetzt freue ich mich auf eine weitere spannende Woche im Wald.

Euer Eichhörnchen

 


 



Eiszeit im Wald

Diese Woche kam endlich der Schnee zurück. Ich kenne einen Hirsch (Erzieherin), der sich da so richtig freut. Ich mich auch! Mit dem Schnee kam auch klirrende Kälte! Ihr habt ja keine Ahnung wie viele Schichten ein Strolch so anziehen kann oder besser muss. Ich mag dass nämlich nicht so. Ich behaupte ich kann mich nicht mehr bewegen und bekomme kaum noch Luft… aber die Mama bleibt bei -10 Grad stur. Sowas! Aber für alle die denken, „die armen Kinder im kalten Wald“, es war mit die beste Woche und ich habe tatsächlich nicht einmal gemeckert, sondern ganz viel Spaß gehabt! Man muss es eben machen wie die kleine Hexe… die zieht auch sieben Röcke an und ich eben zwei Mützen übereinander.

Endlich konnten wir auch mit den Poporutschern so richtig losdüsen. Was für ein Spaß! Der kleinste Hügel wird als Schlittenbahn benutzt!

In der Rehestunde haben wir eine Märchenkiste, wenn die sich öffnet, kommt immer ein neues Märchen raus. Diese Woche war Frau Holle dabei… Es lebe der Schnee!

Es grüßt euch Reh Johannes

 


 



Hallo allerseits,

unsere Waldwoche fing windig und regnerisch an, aber das schreckt einen waschechten Waldstrolch nicht ab, trotzdem raus in die Natur zu gehen. Regenjacke und Regenhose an, Gummistiefel nicht zu vergessen und los ging es Richtung Bauwagen. Nachdem alle Waldstrolche Groß und Klein im Waldkindergarten eingetroffen waren, haben wir mit unserem Morgenkreis begonnen und den Wald mit einigen schönen Liedern begrüßt.

Wie gut es uns Waldstrolchen doch im Wald geht, denn unser Hirsch Rebecca (Erzieherin) hat uns eine ganz tolle Entspannungsgeschichte über den Zoo erzählt. Danach gab es eine kleine, freiwillige, Hausaufgabe ein Tier zu malen, welches in der Entspannungsgeschichte vorkam. Ich möchte euch gerne meine Hausaufgabe zeigen. Na? Könnt ihr erraten, welches Tier ich gemalt habe?

Natürlich darf unser Wandertag, einmal in der Woche, nicht fehlen. Allerdings kann sich eine Wanderung gaaaaanz schön lang hinziehen, aber einem Waldstrolch fällt immer was ein, damit keine Langeweile bei der Wanderung aufkommt. Ich habe nämlich mit meinen Freundinnen eine Schatzsuche gemacht und wir haben sogar einiges auf dem Wegesrand gefunden, z.B. eine weiße Schnur mit einem grauen, kaputten Luftballon dran und einen Knochen haben wir ebenfalls gefunden. Hmm, von welchem Tier der Knochen wohl stammen könnte? Und gehört ein kaputter Luftballon in den Wald?

Wir sind unter anderem natürlich auch kreativ im Wald gewesen. Zusammen mit meiner Freundin haben wir aus vielen Stöcken ein Auto gebaut, dass kurzerhand zu einem Flugzeug umfunktioniert werden konnte, eine super Erfindung.

Leider ging auch diese Waldwoche wieder viel zu schnell vorbei, aber schon nächste Woche geht unser Waldabenteuer weiter.

Bis dahin heißt es „hoch die Hände, Wochenende“.

Herzliche Grüße

Reh Annalena 

 


 



Was ist das?

Sie fallen vom Himmel, ganz leise, manchmal tänzeln sie auf
und ab, manchmal sind sie groß und manchmal klein, meistens
fallen sie in der Nacht, aber auch am Tag. Sie sind leicht
und weiß.

Richtig, Schneeflocken natürlich!

Nach den langen Weihnachtsferien sind wir am Montag wieder ganz winterlich gestartet. Wie gut, dass alle Waldstrolche noch vor Weihnachten Obst und Gemüse mitgebracht haben, um auch die Tiere im Wald mit einigen Leckereien zu überraschen. Und was es nach den Winterferien tolles Neues zum Wärmen gibt, konnten wir diese Woche schon mehrfach bestaunen und mithelfen anzufeuern: einen Ofen mitten in der Jurte. An kalten Tagen ist es nun richtig schön warm und gemütlich für alle Waldstrolche drinnen. Auch unser Spaß mit dem Schnee kam diese Woche nicht zu kurz, wir fingen an ein Iglu zu bauen. Mal schauen, ob wir es in der neuen Woche vollenden können oder wieder von vorne beginnen müssen….

Viele Grüße von eurem Reh Sophie

 


 



Es weihnachtet sehr…

Der Winter und die Kälte kehrt ein und so muss es auch sein, wenn Weihnachten vor der Tür steht. Leider bringt der Winter auch die ein oder andere Erkältung mit sich und so konnte ich diese Woche gar nicht im Wald sein und berichte euch nun, was ich erzählt bekommen habe.

Schon in den letzten Wochen vor Weihnachten gab es viele Heimlichkeiten und Geheimnisse. Wir haben eine laaaange Kordel gedreht und es wurde nicht verraten wofür…mehr dazu später. Aber in der Woche vor Weihnachten war es wohl noch geheimnisvoller. Meine Mama hat erzählt, dass sie später beim Putzen, ganz schön viel Glitzer im Bauwagen gefunden hat. Woher der wohl kommt? Auf jeden Fall drehte sich viel um das bevorstehende Weihnachtsfest, das am Ende der Woche statt gefunden hat. Es wurde gemunkelt und gemunkelt. Dabei wurden die Tiere aber nicht vergessen und so durfte jedes Kind, Mitte der Woche, etwas Futter (Äpfel, Nüsse…) mitbringen, um Futterstellen zu machen. Da gab es dann den einen oder anderen tierischen Besucher.

Am Freitag war es dann endlich soweit. Der Teedienst brachte Pusch, die Käfer (die jüngsten Waldstrolche) brachten Kekse, die Eichhörnchen (die mittleren Waldstrolche) brachten Nüsse und die Rehe (die Vorschulkinder) brachten Äpfel und Mandarinen für ein leckeres Adventsbuffet. Um 12.00 Uhr kamen dann noch unsere Eltern und zusammen feierten wir das Waldstrolche-Weihnachtsfest mit einer wunderschönen Krippe (siehe Foto). An diesem Tag hat meine Mama dann noch die Wasserkanister am Kindi abgeholt und dann hab ich sogar auch noch mein Weihnachtsgeschenk bekommen. Das hat mich sehr gefreut, wo ich doch die ganze Woche nicht da sein konnte.

Nun weiß ich auch wofür ich die laaaange Kordel gedreht habe. Damit wurden vier kleine Musikbücher verpackt…wunderschön sah das aus mit meiner grün-weißen Kordel. Ich hab mich besonders gefreut, weil ich liebe es zu singen.

Hoffentlich hattet ihr schöne und besinnliche Feiertage und nun wünschen wir euch alles Gute für das neue Jahr!

Mit lieben Grüßen,

euer Käfer Josia

 


  



Hallo ihr Lieben,

brrrrrrrrrrr, war das eisig vergangene Woche! Da haben uns unsere Eltern wieder richtig gut nach dem Zwiebelprinzip eingepackt. Ich habe mal gezählt – ich hatte teilweise bis zu 8 Schichten an!

Ihr fragt Euch sicher, wie es so ist, einige Stunden am Stück in dieser Kälte zu verharren. Toll ist es und die Hirsche (Erzieher) halten uns super in Bewegung, so dass es uns gar nicht so kalt wird! Eingepackt in unsere warmen Klamotten laufen wir viel und machen auch sehr viele Bewegungsspiele. Diese Woche hatten wir ein neues Spiel, bei dem wir von Eisscholle zu Eisscholle gehüpft sind und „Fische“ (Bälle) in Eimer werfen mussten. Und Eisbären gab es sogar auch! Habt ihr Euch auch so über den Schnee gefreut? Ich war ganz aus dem Häuschen, denn ich habe überhaupt nicht damit gerechnet. Wir hatten sehr viel Spaß, haben Spuren im Schnee gemacht und uns mit den Rutschtellern gegenseitig durch den Wald gezogen.

Gerade bei solchen kalten Temperaturen freuen wir uns, wenn wir auch mal in unseren Bauwagen oder unsere Jurte gehen. Dort ist es ein bisschen wärmer. Und dort kann man z.B. in der Sternen-Werkstatt einen Stern aus Holz oder Papier basteln oder ganz viele andere schöne Dinge zaubern. Am Freitag war ich endlich dran, ein Tütchen unseres Adventskalenders zu öffnen. Juhu! Das war toll und ich hab wie jeden anderen Tag ganz gespannt gehofft, dass eines der Kinder, die am Donnerstag dran waren, meinen Namen ziehen wird. Und was hab ich gestaunt, als tatsächlich ein gelber Stern mit meinem Namen drauf gezogen wurde! Ganz viele Kinder durften in den letzten Wochen schon ihre Tütchen öffnen und ihr werdet nicht glauben, was sich darin versteckt? Wunderschöne kleine Christbaumkugeln, auf die unterschiedliche Dinge gemalt sind. Schneeflocken, Skifahrer, Häuser, Bäume, Streifen... Gebettet in ein kleines „Bettchen“ aus Filzwolle oder Watte wartet eine Kugel auf jedes Kind. Ich finde alle Kugeln sehr, sehr schön. Aber meine Kugel ist mit einem Haus und einem Baum bemalt und gefällt mir am besten. Einfach weil es meine ist xD! Und wisst ihr was? Ich glaube ja, unser weisester Hirsch hat die Kugeln ganz alleine gemacht... Ob das wohl stimmt?

Zum Schluss habe ich noch eine große Bitte:

Wir haben wieder einmal verschiedene Spielsachen in unserem Waldsofa gefunden. Vermutlich verbirgt sich dahinter ein gut gemeinter Wille. Wir möchten allerdings darum bitten, von solchen „Überraschungs-Spenden“ abzusehen. Unsere Spielsachen sind Stöcke, Steine und die Erde und unsere Hirsche können am besten beurteilen, was wir noch benötigen. Bitte gebt daher eventuelle Sachspenden am Bauwagen bei einem unserer Hirsche ab, damit sie die Sachen gleich begutachten können. Am besten erreicht Ihr einen unsere Hirsche morgens zwischen 8:00 und 8:30 Uhr und mittags zwischen 13:30 und 14:00 Uhr am Bauwagen.

Eine schöne Woche wünscht Euch Euer Eichhörnchen Sophie

 


 



Hallo zusammen,

unser geduldiges Warten hat sich diese Woche nun endlich ausbezahlt. Am 06.12., also am Nikolaustag, sind wir alle schon ganz gespannt in den Kindi gekommen, und prompt enttäuscht worden. Die Hirsche haben uns gleich erzählt, dass die Socken, die wir so schön für den Nikolaus vorbereitet hatten, immer noch im Bauwagen hingen! Das würde ja bedeuten, dass der Nikolaus uns vergessen hätte!!! Das konnte doch nicht sein. Wir mussten uns selbst von der Sache überzeugen und rannten in den Bauwagen. Und siehe da: Die Socken waren weg! Zum Glück! Da musste sich der Nikolaus doch tatsächlich in den Bauwagen geschlichen haben, als wir bei der Jurte gestanden haben. Egal, Hauptsache er hatte die Socken.

Jetzt stieg die Spannung natürlich ins Unermessliche. Wir konnten es kaum erwarten, bis der Morgenkreis endlich vorbei war und wir los ziehen konnten in den Wald. Jeder von uns ließ die Blicke schweifen und erhoffte natürlich als erster den Nikolaus zu erspähen. Hin und wieder sahen wir Dinge aus der Ferne, die so aussahen, als ob sie ein Hinweis auf den Nikolaus sein könnten. Aber als wir näher kamen, entpuppte es sich meistens als Irrtum. Selbst am Waldsofa konnten wir nichts Unverändertes feststellen. Alles war wie die Tage zuvor auch. Wieder kein Hinweis, wo sich der Nikolaus rumtreiben könnte. Dann mussten wir auch noch vespern. Wir wären doch viel lieber gleich wieder losgezogen und hätten weiter nach dem Nikolaus gesucht. Aber er brauchte bestimmt auch noch ein wenig Zeit, um unsere Socken zu befüllen, er ist ja schließlich auch nicht mehr der Jüngste...

Dann ging‘s aber endlich weiter. Ab durch das Unterholz, immer auf der Spur nach dem Nikolaus! Und als dann die Spannung auf dem Siedepunkt angekommen war, da sahen wir ihn! Langsam schlenderte er über den Waldweg, blieb stehen und blickte zu uns! Uns stockte der Atem. Wir warteten ganz ruhig, was wohl nun als Nächstes passieren würde. Der Nikolaus hob seinen schweren Sack von der Schulter und legte ihn auf den Boden. Er winkte noch einmal zum Abschluss und lief dann weiter. Er hatte ja noch viel zu tun an diesem Tag!

Vorweihnachtliche Grüße aus dem Wald!

 


 



Hallo alle zusammen,

ich bin ein Reh und darf euch aus der vorweihnachtlichen Zeit aus unserem schönen Wald berichten. Es war wie immer jede Menge los und wir haben wieder so viele tolle Sachen erlebt.

Jeder Waldstrolch durfte eine Socke mit Namen für den Nikolaus an unsere Girlande im Bauwagen aufhängen. Ach, sind wir neugierig und gespannt was der Nikolaus uns wohl bringen wird. Waren wir denn auch alle anständig und brav? Natürlich waren wir das! Daher wird auch unsere Socke sicherlich reichlich befüllt werden. Aber es gab noch etwas ganz besonderes diese Woche für uns Rehe: Ich war zum ersten Mal in der Neckartenzlinger Grundschule. Dort durften wir leckere Plätzchen backen. Mensch waren wir fleißig. Die gebackenen Plätzchen haben wir dann mitgenommen und lassen sie uns mit allen anderen Waldstrolchen gemeinsam über die Adventszeit im Wald schmecken.

Dieses Jahr wurde unser Waldkindergarten auserwählt, um in der Neckartenzlinger Volksbank den Weihnachtsbaum zu schmücken. Dafür haben unsere Eltern und die Hirsche (Erzieher/innen) fleißig mit uns zusammen wunderschönen Baumschmuck gebastelt. Ihr könnt euch den weihnachtlich geschmückten Baum in der Volksbank ja gerne einmal ansehen.

Im Anschluss bedanken wir uns im Namen aller Waldstrolche ganz herzlich bei der Volksbank Kirchheim-Nürtingen, die unseren Traum eines Holzofens in der Jurte über die alljährlich stattfindende Spendenaktion für gemeinnützige, soziale und kulturelle Projekte, durch eine großzügige Spende wahr gemacht hat.

Bis zum nächsten Mal und vorweihnachtliche Grüße von einem Reh aus dem Wald.

 


 



So langsam merken wir, dass der Winter mit großen Schritten kommt. Wir mussten uns diese Woche warm einpacken und viel rumspringen, um nicht zu frieren. Das ist gar nicht so einfach mit den ganzen vielen Schichten, die wir anhaben. Aber unseren Hirschen fällt immer wieder etwas neues ein, um uns auf Trapp zu halten. Zum Beispiel mussten wir viele Sachen sammeln, da wir dieses Jahr den Weihnachtsbaum in der Volksbank Neckartenzlingen schmücken dürfen. Im Bauwagen haben wir dann Eicheln aufgefädelt und Sterne aus Stöcken gebunden, aber das kann ja dann jeder sehen, wenn der Baum geschmückt ist. Zum Abschluss der Woche gab es dann was ganz besonderes an unserer neuen Jurte: Wir haben uns Stockbrot gebacken, das war lecker und am Feuer war es auch schön warm.

Da am Samstag unser erstes Waldzauber-Fest war, haben wir mit unseren Hirschen auch fleißig unseren Auftritt geprobt. Wir haben zwei schöne Waldlieder gesungen, damit die Eltern, Großeltern und alle anderen Besucher hören, was wir für tolle Sachen im Kindergarten machen. Der erste Waldzauber am Samstag war sehr schön. Unsere neue Jurte ist jetzt eingeweiht - wir haben sie mit Zauberblättern beworfen. Außerdem konnten wir basteln, Stockbrot grillen, leckeren Punsch trinken, Waldgulasch essen und auf dem Geschichtenweg bestaunen wie Elster, Hase, Maulwurf, Maus und Eichhörnchen ihr erstes gemeinsames Weihnachtsfest gefeiert haben. Es war ein sehr schönes Fest und wir haben uns über alle gefreut, die uns im Wald besucht haben. 

Vielen lieben Dank an alle Organisatoren, Helfer und vor allem die vielen, vielen Besucher, die alle dazu beitragen haben, dass unser „Waldzauber“ so gelungen ist.

Viele Grüße aus dem Wald von zwei Käfern, die hoffen, dass es bald schneit!

 


 



Hallo Ihr lieben Leut‘,

wir haben wieder viel Spannendes zu berichten. Bestimmt ist Euch auch schon unsere neue, große Jurte aufgefallen. Das ist unser Winterquartier wenn mal so richtig ekliges Wetter ist. Und damit es da drin schön ist, und auch bleibt, haben viele fleißge, kleine und große Helfer einen Hackschnitzelboden ausgelegt. Dazu gab es lecker Punsch und Brezeln. Das wird es bestimmt nicht immer darin geben, aber ein Vesperbrot ist auch gut, wenn Papa grad’ nicht wieder was Falsches drauf legt.

Diese Woche waren die Rehe, das sind die ganz großen Waldstrolche, im Theater und haben sich den Froschkönig angeschaut. OK, zwei große Eichhörnchen durften auch mit. Klasse war das - die Spielpuppen hingen an Schnüren. Wie die genau geheißen haben, hab ich aber schon wieder vergessen, irgendwas mit Majo oder so.

Egal, sie lebten glücklich bis an ihrer Tage Ende.

Liebe Grüße aus dem Wald

Ein Reh

 


 



Hallo liebe Waldfreunde,

ich freue mich, euch diese Woche von unseren Erlebnissen aus dem Wald berichten zu dürfen.

Wie ihr es sicherlich auch schon bemerkt habt, wird es draußen langsam wieder richtig kalt und es zieht morgens der Nebel durch das Tal. Sowohl die Natur, als auch wir bereiten uns auf den Winter vor. Diese Woche haben wir unsere Blumenkästen am Parkplatz winterfest bepflanzt und danach durften wir sie noch verschönern, indem wir sie kunterbunt bemalt haben.

Aber wusstet ihr was die Natur alles bewältigt, um den Winter zu überstehen?

Die Bäume z. B. bereiten sich auf die kalte Jahreszeit vor, indem ihre Blätter sich schon bunt färben und abfallen, so dass wir damit richtig große Blätterhaufen machen können.

Oder, dass Eichhörnchen keinen Winterschlaf halten. Sie schränken ihre Bewegungen ein, um ihren Stoffwechsel zu senken. Dadurch benötigen sie weniger Nahrung. Dies nennt man Winterruhe. Aber trotzdem müssen sie im Sommer zahlreiche Verstecke mit Nahrungsvorräten anlegen, damit sie im Winter darauf zurückgreifen können. Sie graben vor allem Nüsse bis zu 30 Zentimeter tief in der Erde ein und finden Sie, dank ihrer guten Nase, in der kalten Jahreszeit wieder.

Macht doch am besten am Wochenende einfach einen Spaziergang durch den Wald und lasst euch begeistern und überraschen, was die Natur im Herbst alles zu bieten hat. Vielleicht trefft ihr ja dann auch ein Eichhörnchen oder ein anderes faszinierendes Tier.

Es grüßt euch Käferle Laura.

 


 



Hallo zusammen,

ich bin es, eines der Rehe aus dem Wald. Ich möchte Euch da draußen mal wieder erzählen, was wir hier im Wald in der letzten Woche alles Spannendes erlebt haben. Bevor es aber dazu kommt, noch kurz der Waldwetterbericht der letzten Woche: 

Das Wetter schlug letzte Woche um. Der Herbst zeigte sich von seiner raueren Seite. Es wurde windig und kühler. Aber gerade in dieser Jahreszeit kann man die Natur von einer ihrer schönsten Seiten entdecken. Wenn der Nebel morgens tief in den Bäumen hängt und die ersten warmen Sonnenstrahlen durch den Nebel leuchten und das Gesicht wärmen – Ach das ist einfach herrlich. Auch die goldenen Blätter der Bäume machen uns eine solche Freude. Sie fliegen im Wind und rascheln so schön beim Laufen.

Stellt euch mal vor was ich aus einem Salzteig gebastelt habe! Ich habe ihn ausgewellt, mit Steinen und Glitzer dekoriert und zur Krönung einen Stein in die Mitte gesetzt. Es war kein gewöhnlicher Stein, sondern ein ganz besonderer Stein: ein Edelstein! Mensch sieht das super aus.

Außerdem haben wir einen ganz besonderen Ausflug gemacht. Wir waren zu Gast bei Kira. Kira ist ein Hund, der uns regelmäßig mit ihrem Herrchen am Kindergarten besucht. Dort hatte es auch Kaninchen. Diese durften wir sogar füttern und streicheln. Ach, war das toll! Auch für unser leibliches Wohl wurde bestens gesorgt. Wir sagen Danke!

Enden möchte ich mit einem kleinen Herbstgedicht:

Bis bald. 

Eure Anna. 

Vom Igel im Herbst
Langsam wird es dunkel, es raschelt im Laub,
ein Igel wird wach und tänzelt um einen Baum.
Er sucht nach Nahrung, nach Würmern und Schnecken,
dann baut er sich ein Nest aus Laub und Holzstecken.
In diesem Nest wird er schlafen bis es Frühling wird,
und der erste warme Sonnenstrahl sein Näschen berührt.
(© Monika Minder)

 


 



Hallo liebe Waldfreunde,

in dieser Woche haben wir ein ganz besonderes Fest in unserem Jahreskalender gefeiert: das Verwandlungsfest. Wahrscheinlich könnt ihr euch darunter jetzt nicht viel vorstellen, deshalb erzähle ich mal, was da alles passiert.

Das Verwandlungsfest findet einmal im Jahr, immer zum Start des neuen Kindergartenjahres, statt. Wir Kinder durchlaufen während unserer Kindergartenzeit verschiedene Stufen angefangen beim Käfer, über das Eichhörnchen, weiter zum Reh bis wir am Ende den Kindergarten als Wanderfalken verlassen. Beim Verwandlungsfest werden wir also in das nächstgrößere Tier verwandelt. In diesem Jahr wurden fünf Käfer zu Eichhörnchen. Das werden sie aber nicht einfach so, sie mussten erstmal unter Beweis stellen, dass sie auch so gut schwingen und springen können wie ein Solches. Für diese Aufgabe gab es eine sehr wackelige Schaukel, die die neuen Eichhörnchen gekonnt gemeistert haben. Der Festakt wurde genauestens von zwei Eichhörnchen-Assistentinnen begleitet und überprüft, da sie erst im nächsten Jahr zum Reh verwandelt werden, aber schon sehr erfahren sind.

Bei den neu verwandelten Rehen waren die Aufgaben noch etwas kniffliger. Wisst ihr eigentlich was die Besonderheiten der Rehe sind? Ich sag´s euch: Die Rehe können sehr hoch und weit springen, außerdem sind sie ziemlich gewieft. Sie verstecken nämlich ihre Kitze vor Feinden im hohen Gras und Feldern. Und so mussten die Rehe über ein Seil balancieren und auch noch sehr hoch und weit springen und zur Krönung der Aufgabe das versteckte Rehkitz finden. Sieben Rehe haben diese schwierige Prüfung erfolgreich gemeistert.

Acht Käfer üben noch fleißig im Wald, um im nächsten Jahr auch verwandelt zu  werden. Damit alle gestärkt neue Abenteuer erleben können, gab es zum Fest noch Süßmost und Marmorkuchen! Das tat gut! Am Ende des Festes warteten am Waldrand die Eltern und Großeltern auf uns Kinder mit einem Spalier aus bunt geschmückten Zweigen, um die Verwandlung perfekt zu machen. Alle Kinder wurden, in ihren Gruppen, musikalisch durch das Spalier begleitet mit dem Lied:

„Wir schließen das Tor, wir öffnen das Tor,
seht nur die Käfer/ Eichhörnchen/ Rehe, sie treten hervor:
Heißa, durch die bunte Reihe, heißaßa wie ist das schön,
Heißa durch die bunte Reihe und auf Wiedersehn.“

Damit war die Verwandlung vollzogen und wir starten in ein neues aufregendes Jahr im Wald!

Viele herbstliche Grüße

Euer Käfer Ben

 


 



Liebe Leserinnen und Leser,

auch diese Woche war wieder einiges los im Wald. Wie ihr wisst, hatten wir Waldstrolche ja für die vergangene Woche eine kleine Hausaufgabe zu erledigen. Jeder sollte aus den gesammelten Äpfeln etwas Leckeres zaubern. Am Dienstag und am Freitag haben wir dann unsere „Apfelpartys“ gefeiert und durften unsere „essbaren Hausaufgaben“ vernaschen. Und was es da für Leckereien gab: Apfelmus, Apfelchips, Apfelmuffins, Bircher Müsli, Apfelkuchen, Apfelsaft und vieles mehr. Mmh köstlich. Überhaupt hat sich diese Woche alles rund um den Apfel gedreht. Wir haben Bilder von Äpfeln in Prospekten und Zeitschriften gesucht und damit eine tolle Apfelcollage gestaltet. Mit halbierten Äpfeln haben wir farbige Apfelabdrücke auf Karton gestempelt und zum Trocknen aufgehängt. Ob wir damit wohl unseren Bauwagen oder unser Winterquartier, die Jurte dekorieren? Ich freue mich auf jede neue Woche, für mich ist es der erste Herbst im Wald und es gibt ja so viel zu entdecken. Unsere Hirsche (Erzieherinnen) haben immer tolle Ideen was wir aus unseren gesammelten Schätzen (Fundstücke aus Wald und Flur) gestalten können.

Bis bald.

Es grüßt euch das Käferlein

 


 



Liebe Leser,

wir waren letzte Woche wieder wandern. Dieses Mal war unser Ziel Opa Didis Apfelwiese. Jeder von uns durfte einen Eimer mitbringen, um selbst Äpfel zu sammeln. Es hat riesen Spaß gemacht und die Aussicht auf der Wiese war wunderschön. Da wir nach der anstrengenden Wanderung und Apfelernte müde waren, haben uns unsere Eltern direkt an der Bempflinger Höhe abgeholt. Wir haben auch noch eine Hausaufgabe bekommen: Jedes Kind soll aus den gesammelten Äpfeln ein "Apfelgericht" machen und in der kommenden Woche mitbringen. Ich bin gespannt, was man aus einem Apfel alles so zaubern kann und freue mich schon auf die Leckereien.

Liebe Grüße

Luk

 


 



Ihr Lieben,

letzte Woche schrieb der kleine Käfer… diese Woche ist der Pate dran;). Ich bin nämlich zum ersten Mal Pate eines kleinen Käfers und das ist eine richtig große Aufgabe, die mich sehr stolz macht.

Ich kann ihm nämlich ganz viel zeigen und helfen und ich mag ihn wirklich gern!

Auch gerne mag ich unseren neuen Sandkasten, da dürfen wir buddeln ohne dass im Wald immer mehr Löcher entstehen.

Was mag ich denn noch so? Donnerstage… da kommt Maryam und macht Englisch mit uns. Das macht Spaß! Wandertage sind auch toll, da kommen wir richtig rum. Aber manche Käferbeinchen werden noch schnell müde. Wobei mein kleiner Käfer hat sehr flinke Beine, da muss ich eher aufpassen, dass er nicht schneller ist als ich.

An so einem Wandertag haben wir auch diesen tollen Pilz entdeckt. 

Wisst ihr wie er heißt? Wir wissen es dank unserer schlauen Hirsche, zumindest für kurze Zeit… kann sein dass ich es wieder vergessen habe.

Am Sonntag haben sich dann viele Waldstrolche mit ihren Familien zum Vereinsausflug getroffen und die Eninger Weide unsicher gemacht und das bei herrlichem Herbstwetter. 

Aber morgen früh, da werden wieder die warme Mütze und die Handschuhe ausgepackt…

Es grüßt das große Eichhörnchen 

Johannes

 


  



Hallo zusammen,

Heute schreibt euch ein nagelneuer Waldstrolch. Ich bin erst seit letzter Woche mit dabei im Wald. Aber wisst ihr, ich freue mich schon eine Weile darauf ein Walstrolch zu werden. Denn ich kenne mich ja bestens aus, da meine großen Brüder auch schon Waldstrolche waren. Einer ist sogar diesen Sommer als Wanderfalke in die Schule geflogen und jetzt bin ich endlich an der Reihe.

Nun kam mein erster Waldtag und ich wurde herzlich von allen Waldstrolchen in einem schönen Singkreis begrüßt. Mein lieber Pate ist schon ein „alter” Waldstrolch und hat extra nur für mich einen tollen Käfer für meinen Rucksack gebastelt. So kann ich meinen Rucksack noch schneller finden. Dann ging es los in den großen Wald. OK - ich gebe zu, obwohl ich mich ja schon prima auskenne, war ich schon froh, dass meine Mama noch mitgekommen ist. Am Waldsofa angekommen zeigte mir mein Pate, wo ich meinen Rucksack abstellen, meine Hände waschen und meinen Vesperplatz richten kann. Es gibt ja ganz viel zu entdecken und auch zu lernen - obwohl ich mich doch schon so gut auskenne ;) Nach dem Frühstück habe ich die Umgebung von unserem Waldsofa erkundet und da haben mich schon ein paar Waldstrolche begleitet. Das habe ich auch ganz ohne meine Mama geschafft.

Aber irgendwann merkte ich dann doch wie anstrengend so ein Waldtag für einen kleinen Käfer ist und suchte meine Mama. Und so machte ich mich, nach einem fröhlichen Abschiedslied mit meiner Mama auf den Heimweg...obwohl der Waldstrolchetag noch lange nicht zu Ende war.

So machten wir es ein paar Tage lang, bis ich mich so sicher fühlte, dass ich meiner Mama schon gleich morgens Tschüss sagen konnte. Dann winke ich ihr immer noch nach, wenn sie vom Parkplatz fährt und danach mache ich mich auf zum gemeinsamen Morgenkreis. Falls das Heimweh dann doch mal zurück kommt, sind die Hirsche (Erzieherinnen) immer für mich da. Und gut, dass ich meinen Paten habe, ich freue mich jeden Morgen ihn zu sehen, das hilft auch sehr gut gegen Heimweh.

Und jetzt passt auf: diese Woche gab es noch etwas gaaaanz Besonderes bei den Waldstrolchen. Einer unserer Hirsche hatte ein echtes Hochzeitsfest und die Waldstrolche haben sich auf den Weg gemacht um das Brautpaar zu überraschen. 

Mit einem richtigen Spalier aus Kindern, geschmückten Ästen und einem selbstgedichteten Lied ist die Überraschung waldstrolchemäßig gelungen. 

Wir wünschen dem schönen Brautpaar alles Gute und viel Liebe und Freude für ihre gemeinsame Zukunft.

So, dass war es von mir und ich freue mich nun erstmal auf eine neue spannende Woche im Wald.

Es grüßt euch der neue Waldstrolch, 

Josia

 


  



Hallo ihr Lieben,

endlich können wir den Wald wieder unsicher machen!

Wir Waldstrolche hatten nämlich drei lange Wochen Sommerferien und die Wiedersehensfreude unter uns Waldstrolchen war natürlich riesig.

Da unsere erste Waldwoche unter dem Motto „Urlaub“ stand, konnte jeder Waldstrolch von seinem Urlaub erzählen und sogar ein Mitbringsel aus seinem Urlaub vorzeigen. Unser Motto „Urlaub“ hieß auch unter anderem „Europa“. 

Was ist eigentlich Europa? Kann man das essen? Oder ist das was zum Spielen? Hm, mal ganz ehrlich, wie erklärt man drei- bis sechsjährigen Kindern, was Europa ist? Gar nicht so einfach und ich war schon ganz schön traurig, als ich erfuhr, dass man Europa nicht essen kann.

Unsere ereignisreiche Waldwoche ging mit einem großen Fest weiter, denn wir hatten gleich drei Geburtstagskinder. Das musste natürlich gebührend gefeiert werden mit vielen leckeren Muffins. Und wir durften zwei neue Waldstrolche in unserer Mitte begrüßen – Herzlich willkommen!

Und die Woche war wieder so schnell vorbei, was uns wohl in der nächsten Woche im Wald erwartet?

Bis bald und herzliche Grüße

Eichhörnchen Annalena

 


 



Hallo ihr Lieben,

sicher habt ihr es auch schon bemerkt... Der Herbst ist da!

Daher hab ich heute ein Herbstgedicht für Euch im Gepäck:

Die Blätter fallen, das Obst tut's auch.
Nur noch die Beeren leuchten am Strauch.
Die Disteln piksen, die Igel quieksen,
der Herbstwind singt, die Morchel stinkt.
Der Igel sprach zu seiner Frau:
Heut gehn wir raus aus uns'rem Bau.
Wir wollen leckre Früchte suchen -
auch unter Eichen, Zwetschgen, Buchen.
Wir laden uns die Stacheln voll
Mit Birnen, Äpfeln, Trauben!"
Der Herbst ist schön, der Herbst ist toll -
man kann es fast nicht glauben.

Auch wir Waldstrolche haben sie schon entdeckt - die ersten Herbstboten. Der Wald färbt sich bunt und morgens ist es schon ordentlich frisch. Dennoch freuen wir uns, wenn die Sonne uns gegen Mittag noch die Näschen wärmt.

Anbei noch ein paar Impressionen von uns Waldstrolchen beim Dorffest im Juli - wir hatten sehr viel Spaß in unseren Kostümen und haben ordentlich geschwitzt.

Es grüßt Euch ein Eichhörnchen

 


 



Hallo zusammen,

im Frühjahr konntet Ihr ja schon lesen, dass wir Kartoffeln im Boden versteckt haben. Diese Woche waren wir dann mit ernten dran. Große, kleine, dünne, herzförmige, krumme, lilafarbige, fast alles war dabei. Nur natürlich keine einzige dicke Kartoffel, wir sind ja schließlich nicht dumm. Aber lila Kartoffeln? Ja, so was gibt es auch. Am gleichen Tag habe ich dann noch lila Pommes gegessen. Schmeckt auch wie Pommes, sieht aber irgendwie gar nicht danach aus. Sehr interessant. Nur die Süßkartoffeln hätten wohl noch länger im Boden bleiben dürfen. Zu Hause steht auch bald die Kartoffelernte an, mal schaun was da so alles aus dem Boden kommt.

Ansonsten ist es gerade eher ruhig bei uns, viele sind ja schon im Urlaub und die ganz großen Kinder sind auch nicht mehr da. Die Wanderfalken haben den Wald schon verlassen und dürfen sich jetzt auf die Schule freuen.

Einen Wandertag haben wir auch wieder eingelegt. Wir Kinder wollten unbedingt Kälbchen sehen und darum sind wir mal wieder zu den Kühen gewandert. Das die mit dem vielen Fell nicht schwitzen müssen...

Es grüßt ein großes Eichhörnchen

 


 



„Der Sommer, der Sommer,
Das ist die schönste Zeit:
Wir ziehen in die Wälder
Und durch die Au'n und Felder
Voll Lust und Fröhlichkeit.

„Der Sommer, der Sommer,
Der schenkt uns Freuden viel:
Wir jagen dann und springen
Nach bunten Schmetterlingen
Und spielen manches Spiel.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

In der vergangenen Woche war es recht ruhig im Wald. Die Wanderfalken sind ja ausgeflogen, die Schulferien haben begonnen, somit blieben manche Waldstrolche schon zu Hause. So konnten die noch übrig geblieben Waldstrolche sich die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Hirsche teilen. Das habe ich ganz besonders genossen.

Und dadurch, dass es so herrlich warm war, wanderten wir zu einem Brunnen, der für Abkühlung sorgen sollte. Ganz besonders wörtlich nahm es ein Eichhörnchen, dass sich beim Auffüllen seiner Wasserpistole zu weit über den Rand lehnte und – PLUMS - hineinfiel. Aber durch die immense Kraft von Frau Sonne war das ja überhaupt kein Problem.

Der schönste Tag für mich war allerdings der Freitag. Da hatte ich Geburtstag. Ich konnte in der Nacht schon gar nicht richtig schlafen, war früh wach und musste mein neues Fahrrad gleich mit in den Wald nehmen, um es den Waldstrolchen zu zeigen.

Ganz besonders freute ich mich auch, dass meine Schwester an diesem Tag mit in den Wald durfte, um meinen Geburtstag zu feiern. Wir konnten es kaum erwarten, die am Vortag gebackenen Muffins zu essen. Und da es ja nur wenig Waldstrolche waren, konnte jeder sogar 2 essen.

Und dann gings zur großen Geburtstagsfeier. Die Hirsche hatten alles schon schön vorbereitet. Zu Beginn sollte eine Geschichte extra für mich vorgelesen werden. Aber was soll ich sagen, ich war so aufgeregt, dass ich gar nicht aufpassen konnte. Viel wichtiger war es doch, dass ich mir danach ein Geschenk aus der Schatzkiste aussuchen durfte. Und ich kann euch sagen, es ist gar nicht einfach sich aus den vielen schönen Geschenken eines rauszusuchen. Aber ich habe es geschafft und mich rieeeesig gefreut, sodass ich jedem Gast, der zu meinem Geburtstagsfest am Nachmittag kam, davon erzählt habe!

Es grüßte euch der Käfer Theo!

 


 



"AUF WIEDERSEHEN"

Wenn FREUNDE auseinander gehen,
ist Abschied nehmen gar nicht schön,
denn eines ist doch SONNENKLAR,
die ZEIT mit EUCH war WUNDERBAR!

Am Freitag war es soweit: Wir Waldstrolche, Eltern, Geschwister & Großeltern trafen uns um unser Sommerfest zu feiern! Mit Gesang & Gitarre, viel Spiel, amüsantem Theaterstück, einem leckeren Buffet und natürlich viel guter Laune.

Es gab 6 Hauptpersonen an diesem besonderen Tag: 

Unsere 5 stolzen Rehe/Vorschulkinder durften in eine Verkleidung/Rolle schlüpfen, die sie selbst ausgewählt hatten. Sie sahen großartig aus! In einer schönen traditionellen Verwandlungszeremonie durfte jeder einzelne durch ein durch uns gebildetes grünblättriges Zweigen-Spalier schreiten und als Wanderfalke hinaus aus dem Wald fliegen

Auch unseren Praktikanten-Hirsch Sophie, mussten wir nach einem Jahr leider weiter "fliegen" lassen. Aber wer weiß, vielleicht führt es sie ja nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung irgendwann mal wieder zu den Waldstrolchen. Schön wäre das doch allemal! Wir sind sehr dankbar für ihren Einsatz und Engagement und werden sie sehr vermissen.

WIR haben zusammen sehr viel SPASS gehabt,
gespielt, getanzt und viel gelacht.
Den Wald täglich gemeinsam unsicher gemacht.
WIR wünschen EUCH auf eurem Weg
viel GLÜCK und MUT.
"AUF WIEDERSEHEN", Ciao Ciao,
Macht´s gut!!

Euer Eichhörnchen Leni mit Mama Claudia

FREIER PRAKTIKUMSPLATZ

Aktuell haben wir noch keinen Ersatz für Sophie gefunden. Wenn jemand Interesse hat und noch auf der Suche nach einem 1-jährigen Praktikumsplatz ist, darf sich gerne bei uns bewerben.

 


 



Hallo da draußen,

ich bin ein Eichhörnchen – ein großes Eichhörnchen, denn ich hatte neulich meinen 5. Geburtstag. Wir haben ihn am Waldsofa mit allen Kindern und Erziehern gefeiert. Wir haben wunderschön gesungen und der Kuchen, den meine Mama für uns alle gebacken hat, war so lecker. Vor allem die Gummibärchen oben drauf. Außerdem durfte ich mir ein Geschenk aus der tollen Schatzkiste aussuchen. Und ratet mal was es war! Ein ganz besonders schöner Stein in Schmetterlingsform und es war auch noch ein bunter Schmetterling draufgemalt. Einfach toll so ein Geburtstagsfest im Wald.

Am Montag waren wir Eichhörnchen mit den Rehen in der freien Schule in Altenriet. Dort wurde uns das Theaterstück von „Peter, Lena und der Wolf“ vorgespielt. Es war ganz schön aufregend und zugleich ein richtig toller Ausflug. Jetzt habe ich aber genug von mir erzählt. Die Großen im Kindi, also die Rehe, durften am Mittwoch ins Naturtheater nach Grötzingen zur Dschungelbuchaufführung. Es hat ihnen allen wahnsinnig gefallen und alle hatten eine Menge Spaß auf dem Ausflug. Das Dschungelbuch kenne ich auch schon und es ist eine ganz tolle Geschichte.

Zudem ist jetzt auch noch der Alexander mit im Wald. Alexander ist unser Praktikant und er ist sehr nett. Außerdem kann er super klettern. Wenn ich groß bin möchte ich auch einmal so toll klettern können. Es war also wie immer richtig viel los diese Woche im Wald.

Liebe Grüße und bis bald – Euer Eichhörnchen Anna.

 


 



Weihnachten im Wald?

Wie gewohnt treffen sich die Waldstrolche am Montag ab 8 Uhr vor dem Bauwagen. Wie gewohnt starten sie im Morgenkreis und ziehen danach los, mit Sack und Pack und einem Leiterwagen, gepackt mit allem was man für einen langen Waldtag braucht. Wie gewohnt zieht diese Karawane durch den Wald mit dem Waldsofa als Ziel. Wie gewohnt kommen die Eroberer nach strapaziösem Ziehen und Schieben des Leiterwagens dort an. DOCH was ist das: das Waldsofa schaut nicht aus wie immer! Alles was so liebevoll von den Eltern, Erzieherinnen und Kindern aufgebaut und gerichtet ist, die Bänke und Tische, alles liegt kreuz und quer. UND noch was: da liegen ja ganz ganz viele Weihnachtssachen herum. Und das wo doch gerade Sommer ist. Der Weihnachtsmann, der kann sich doch nicht irren. Das müssen andere gewesen sein. So überlegen die Waldstrolche, was wohl geschehen war. Irgend jemand Fremdes hat hier gewütet und vielleicht wollte der- oder gar diejenigen ja Weihnachten feiern. Aber doch bitte nicht in unserem Waldsofa. Das lieben die Kinder über alles und sie wünschen sich auch das sie es „wie gewohnt“ unverändert vorfinden. Wenn jemand den Waldstrolchen etwas Gutes tun möchte, oder sie beschenken möchte, der kann dies gerne am Bauwagen tun. Auch über Besuch freuen sie sich. Alles andere ist zu verwirrend für die kleinen Strolche. 

Nun gut, nach diesem ungewöhnlichen Start lief der Rest der Woche tatsächlich wie gewohnt. Wie gewohnt? Fast: denn am Freitag, da gab es noch einen Höhepunkt, denn die Waldstrolche wurden von dem süßen, kleinen Hund Scotty begleitet. Mit solch einem tollen Gefährten endet die Woche eben doch wieder „wie gewohnt“.

 


 



War das wieder aufregend….

Der Wald ist unser Revier. Und doch erleben wir auch hin und wieder außerhalb unseres Reviers spannende Dinge. Und zwar gleich mehrfach diese Woche! Ich erzähl es euch mal….

Am Freitag waren wir eingeladen noch vor der Eröffnung des Dorffests das Floß auf dem Neckar zu besuchen. Am Morgen hat es wie aus Eimern geregnet, wir dachten schon es fällt ins Wasser. Aber das Wetter meinte es doch noch gut mit uns und so konnten wir eine kleine Wanderung von der katholischen Kirche bis zur Schule und weiter zum Neckar machen und dort die heiß ersehnte Floßfahrt machen. Auch einen Biber haben wir gesehen. Was der wohl im Neckar macht?

Am Sonntag dann war der große Dorffestumzug. Unsere Mamas und Papas haben sich im Vorfeld so viel Mühe mit unseren Kostümen gemacht. Allesamt waren wir als Käfer, Eichhörnchen und Rehe verkleidet. Doch nicht nur die Kinder waren verkleidet. Unsere Erzieher, die Hirsche auch. Sie hatten sich ein Geweih gebastelt und fast sahen sie aus wie echte Hirsche. Wir haben also den Wald auf die Straße geholt. Mit viel Musik und guter Laune liefen wir durch Neckartenzlingen beim Umzug. War das aufregend!

Die Waldstrolche hatten am Dorffest auch einen Stand, an dem leckere Waffeln und Obstbecher verkauft wurden. Wir danken allen Unterstützern, die uns besucht haben!

Es grüßt euch Eichhörnchen Sophie

 


  



Die kleine Raupe Nimmersatt…

oder zwei Käfer im Wald

Am Montag fraß sie sich durch einen Apfel…

Am Montag war endlich wieder „Kinditag“. Auf dem Weg zum Waldsofa gibt es immer viel zu entdecken … ob langsam oder schnell, irgendwann sind alle am Ziel. Mit Hirsch Rebecca haben wir Raupen und Melonen gebastelt. Schnipseln ist toll!

Am Dienstag fraß sie sich durch zwei Birnen …

Wir sind auf Wanderschaft gegangen. Das Frühstück, dass Mama uns eingepackt hat, ließen wir uns auf der Wiese schmecken. Das war mal eine tolle Abwechslung und gar nicht so einfach mit der Vesperdose auf dem Schoß zu essen.

Am Mittwoch fraß sie sich durch drei Pflaumen…

Die Eichhörnchen hatten eine tolle Idee: Sie haben „Eichenprozessinonsspinner-Gitftkuchen“* gebacken. Damit Hund Tula sie nicht zufällig entdeckt wurde sie gut im Gebüsch versteckt und mit Laub bedeckt. Leider war Tula dann aber gar nicht da.

Am Donnerstag fraß sie sich durch vier Erdbeeren…

Lecker Erdbeeren! Die hatten wir leider nicht dabei, aber für das Wasser, das wir immer zum Frühstück trinken, gab es Zitronenschnitze. Das ist schön erfrischend, wenn es so warm ist. So erfrischt ging es dann zum Englischunterricht mit Maryam.

Am Freitag fraß sie sich durch fünf Apfelsinen…

Am Freitag hieß es wieder „Hallo, Ciao, Ciao, guten Tag, Moin, Moin, Servus, Grüß Dich, Hai!“ Das ist unser Freitags-Begrüßungslied wenn unsere „Hallo-Ciao-Ciao-Anke“ im Wald mit dabei ist. Wir hatten einen tollen Vormittag am Waldsofa und haben viel gespielt.

Und schon ist die Waldwoche wieder vorbei. Wir sind jetzt schon über drei Monate im Kindergarten und haben großen Spaß beim klettern, matschen, Hände waschen und natürlich beim Vespern. Viele Grüße von zwei Käfern

*die Giftfalle bestand hauptsächlich aus Blättern, Zweigen, Gras und viel Phantasie!

 


 



Halli Hallo ihr lieben Leute!

Schon wieder geht eine aufregende Waldwoche zu Ende und heute darf ich euch über meine Erlebnisse im Wald berichten.

Ihr denkt, im Wald ist bei diesen warmen Temperaturen nicht viel los? Von wegen! Nicht nur, dass wir den ganzen Wald auf den Kopf stellen und auf Erkundungstour gehen und da so manch interessante Sachen finden und kennenlernen. Auch die Tiere im Wald sind fleißig unterwegs, da kreucht und fleucht es in allen Ecken. Diese Woche war es der Waldmistkäfer, der uns sehr fasziniert hat. Als wir ihn gefunden haben fragten wir uns: „Wie kriegen wir ihn zu unseren Erzieherinnen um ihnen unseren Fund zu zeigen?“ Ganz klar: die Hosentasche :) wozu hat man sie denn sonst? Aber halt da war doch was, wir haben doch schon gelernt, dass man keine Tiere in der Hosentasche befördern darf! Also musste ein anderer Plan her und letztendlich haben wir es geschafft und haben interessante Sachen über den Waldmistkäfer erfahren.

Wusstet Ihr, dass es 150 verschiedene Arten von Mistkäfern gibt, von denen wohnen 59 hier bei uns in Europa und einer davon ist unser Waldmistkäfer :). Dieser kann bis zu 2 cm groß werden und ist damit einer der kleineren Mistkäfer. Im Frühjahr gräbt er sich Höhlen, die bis zu 8 cm tief sein können. In diesen Höhlen legt der Waldmistkäfer seine Eier ab und zu jedem Ei ein paar Dungkugeln, die als Nahrung der kleinen Käfer dienen, bis sie groß genug sind, um sich selbst zu ernähren. Man trifft sie sehr oft an Waldwegen auf Futtersuche. Und wenn man ganz nah an den Käfer geht, kann man sogar hören wie er schimpft, weil man ihm zu nahe gekommen ist. Und da ihr ja jetzt auch so viel über den Waldmistkäfer gelernt habt, haltet doch mal bei eurem nächsten Spaziergang im Wald die Augen offen, ihr findet bestimmt einen :)

Es grüßt euch Käferle Laura

KATZE gefunden

Jetzt habe ich noch eine traurige Nachricht für euch: Am Samstag haben wir in der Nähe unseres Bauwagens eine graue Katze gefunden, die in das Land der Träume gegangen ist. Wir haben ein paar Anwohner befragt, doch leider kannte niemand diese Katze. Letztendlich hat sich das Tierheim Nürtingen der Katze angenommen und versucht den Besitzer zu ermitteln. Bei Fragen könnte ihr euch gerne an unsere Geschäftsstelle wenden.

 


 



Wer kennt mich…

Ich habe weder Augen noch Ohren,
auch keine Nase.
Ich lebe im Boden,
du siehst mich selten.
Die Sonne mag ich nicht,
lieber hab ich es dunkel und feucht.
Suche im Rasen nach kleinen, geringelten Erdhäufchen.
Das war ich!

Richtig – Ich bin ein Regenwurm!

Ach hatten wir Spaß diese Woche! Durch den Regen war es wunderbar matschig und wir konnten endlich mal wieder unsere Matschhosen ans Limit bringen.

Und was glaubt ihr von welchen Tieren wir ganz viele hatten? Genau – Regenwürmer. Wir haben uns gefragt, ob es wohl auch welche in der Wüste oder am Polarkreis gibt, kann aber nicht sein - die wohnen alle bei uns!

Wir Waldstrolche mögen das Sonnenlicht und haben uns sehr auf die besseren Tage gefreut. Unsere kleinen Freunde aber nicht, sie mögen kein Sonnenlicht, da sie keinen natürlichen Sonnenschutz haben und dann nicht mehr atmen können und austrocknen. Zum Glück haben sie uns zum Freund. Erst wurde fleißig gesammelt, dann an eine dunklere Umgebung gebracht und zu guter Letzt haben wir unsere Freunde mit feuchtem Laub bedeckt.

Wie immer haben wir sehr viel entdeckt, gelernt, gesammelt und gearbeitet. Da haben sich die Waldstrolche das Wochenende mehr als verdient. Ich freue mich aber schon wieder auf eine spannende, neue Woche und kann es kaum erwarten, was es zu entdecken und erleben gibt.

Es grüßt euch Käferlein Mathilda

 


 



Hallo ihr Lieben,

endlich ist im Wald wieder was los! Wir Waldstrolche hatten nämlich zwei lange Wochen Ferien. Und gleich in der ersten Woche haben wir ein großes Fest gefeiert. Ein Reh hatte Geburtstag und das muss natürlich ausgiebig gefeiert werden. Aber ihr fragt euch jetzt bestimmt, wie so ein Geburtstagsfest im Wald eigentlich abläuft:

Gleich früh am Morgen darf sich das Geburtstagskind zwei Gäste auswählen, die es über den Tag begleiten. Außerdem bekommt es einen königlichen Umhang und eine Krone. Um das Geburtstagskind zu überraschen, wird ein bestimmtes Plätzchen im Wald gewählt, welches dann von einigen Kindern feierlich dekoriert wird. 

Ist der Zeitpunkt gekommen, formatieren wir uns und schreiten zum Geburtstagsplatz. Mit dem Lied „kräht der Hahn früh am Morgen…“ schlüpfen wir Kinder gerne in eine bestimmte Rolle und gratulieren dem Geburtstagskind. Danach lauschen wir einer ausgesuchten Geschichte, die von einem Hirsch vorgelesen wird. Doch das Geburtstagskind schaut dabei schon sehnsüchtig auf die Schatzkiste! Warum kommt das Spannendste auch immer zum Schluss?!?

Endlich! Die Schatzkiste wird mit einem Zauberspruch geöffnet:

„Sonnenlicht und Waldluft, und etwas Geburtstagsduft, alles ist so feierlich, Geburtstagsschatz öffne Dich.“

Das Geburtstagskind darf sich ein Päckchen aus der Kiste aussuchen, was gar nicht so einfach ist bei den vielen tollen Geschenken! 

Die Geschenke werden mit großer Mühe von den Eltern und Hirschen gebastelt.

Und was darf natürlich bei keinem Geburtstagsfest fehlen? Ja richtig, der Kuchen! Das Geburtstagskind hat uns mit leckeren Muffins verwöhnt, was uns den Tag noch mehr versüßt hat!

Das Eichhörnchen gratuliert.

 

Hier noch ein kleiner Aufruf:

Wir haben in unserem Wald einen kleinen Quadrocopter (Drohne) gefunden. Falls diesen jemand vermisst, kann er ihn unter der Woche von 8:00 Uhr bis 9:00 Uhr oder von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr bei uns am Bauwagen abholen. 

Viele sonnige Grüße

Euer Käfer Ben

 


 



Ich schenk' dir hundert Seifenblasen, die spiegeln mein Gesicht.
Ich wünsch' dir was! Was ist denn das?
Nein ich verrat's dir nicht!

Und das Nicht-Verraten fiel mir wieder einmal nicht leicht. Obwohl ich schon ein Reh bin und schon viele Erfahrungen sammeln und viel Geduld üben konnte. Doch was für ein schönes Fest wir Waldstrolche für unsere Mamis zum Muttertag vorbereitet haben! Wir haben sie ein Quiz raten lassen, wir haben ihnen ein schönes Lied vorgesungen (das Lied habe ich freilich vorher schon verraten, aber ich musste es ja einfach auch schon zu Hause üben). Wir haben sie mit leckeren selbstverzierten Kuchen bewirtet, aber unsere Geschenke waren erst die Krönung. Ein Blumentopf mit echter Erde und mit selbstgesteckten Samen drin! Und damit unsere Mamis sich nicht auch in Geduld üben müssen (das können sie ja sowieso schon), hatten wir auch gleich unsere selbstgebastelten Blumen reingesteckt. Und in der Blume stand noch etwas geschrieben, aber nein, das verrate ich nicht. 

So schön hat die letzte Woche angefangen. Und nicht weniger schön waren auch die anderen Tage, denn dann kam ja Wasser vom Himmel! Ganz viel! Wir haben gespielt und getobt, was das Zeug hält! Und unsere Waldkleidung muss auch ganz schön viel aushalten! 

Und dann haben ja auch noch die Ferien angefangen! Juhuu!

Mit besten Wünschen für die Pfingstferien,

Eure Waldstrolche und das Rehlein Alina

 


 



Hallo ihr Lieben,

ach, war die Woche wieder aufregend! Die größte Freude bereitete uns, nach dem eisigen Winter, Hund Tula wieder im Wald zu begrüßen. Endlich konnten wir sie mal wieder durch den Wald führen und ihr Leckerlies geben. Das hat richtig Spaß gemacht!

Dann haben unsere Mamas und Papas unter dem Bauwagen aufgeräumt. Da wurde einiges aussortiert. Um den Müll zu entsorgen, hat mein Papa über seine Arbeit einen großen Container organisiert. Jetzt ist es auch unter dem Bauwagen wieder richtig ordentlich.

Ich freue mich auf eine neue und spannende Woche im Wald

Euer Luk

P.S. Ein besonderes Dankeschön gilt der Firma Dürnsteiner Entsorgung, und dem Inhaber Herrn Roger Kappel. Sie haben uns den Container kostenlos zur Verfügung gestellt.

 


 



Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün, und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blühn! Wie möcht ich doch so gerne ein Veilchen wieder sehn! Ach lieber Mai, wie gerne einmal spazieren gehn!

Halle ihr lieben Leute!

Heute berichtet mal wieder euer Rehlein Rebekka aus dem Wald! Das ist ja wirklich ein richtig schönes Frühlingslied aber ich glaube nicht, dass der Mai die Bäume und die Blümelein blühen lässt! Sondern ich bin mir ganz sicher, dass die Blumenfee dies alles so schön macht und blühen lässt. Für mich ist es fast die schönste Zeit im Jahr, wenn ich endlich mal wieder in die Wiesen und Felder gehen kann, die so herrlich duften! Es ist die Zeit, in der ich schöne Blumensträuße pflücken kann. Ich suche mir, wenn ich mit meinem Papa draußen unterwegs bin, auch immer ein schönes Plätzchen aus, um für die Blumenfee ein paar schöne Blumen hinzulegen. Die Blumenfee freut sich da bestimmt immer darüber. Ich weiß auch wo es ein Maiglöckchenparadies gibt!!! Das ist in der Nähe von unserem Waldsofa aber psssssst niemand verraten! Ich glaube ja, dass dort bei Nacht und Mondschein ganz bestimmt die Blumenfee mit ihren Freundinnen (der Baumfee, der Waldfee, der Wasserfee und wie sie auch alle heißen mögen) zusammen Musik macht und sie dort alle zusammen tanzen! Das würde ich mir so gerne mal ansehen. Das Maiglöckchen ist übrigens giftig also schön aufpassen!!! Nicht giftig ist der Bärlauch (man kann ihn sogar essen), der sehr oft zu finden ist und den man auch schon von weitem riechen kann.

Wir haben aber auch schwer gearbeitet diese Woche. Die Baumkletterer haben so viele Äste bei uns im Wald abgesägt, dass wir dadurch natürlich jede Menge Baumaterialien bekommen haben. Wir mussten schwer schuften, um die alle zu transportieren. Damit haben wir dann beim Waldsofa unseren Kobel größer gemacht (Jonathan und ich haben den schwersten Ast geschleppt) und natürlich in unserem kleinen "Dschungel" unser Lager erweitert.

So liebe Leute nun möchte ich euch zum Abschluss noch etwas sagen. Wenn ihr vielleicht mal abends, nachts oder früh morgens im Wald und auf den Wiesen unterwegs seid, dann immer schön leise!! Vielleicht seht ihr ja dann mal die Feen und vor allem vielleicht die Blumenfee. Ich habe sie bisher leider noch nicht gesehen aber ich weiß das sie da ist!

Liebe Grüße euer Rehlein Rebekka

 


 



Wieder geht eine schöne Waldwoche zu Ende. Selbst am Wochenende frage ich meinen Papa, ob wir nicht in den Wald gehen können, weil es mir da so gut gefällt! Diese Woche gab ich mir richtig Mühe zeitig bei den Waldstrolchen zu sein, denn es sollen ja alle rechtzeitig mit Tee, Wasser und Handwaschwasser versorgt sein. Auf die Nachfrage meiner Mama, was ich denn so zum Essen bei den Strolchen trinke, gab ich zur Antwort: Alkohol. Das Gesicht hättet ihr mal sehen sollen, sie staunte nicht schlecht. „Aber es gab diese Woche einen besonderen Alkohol, nämlich für Kinder“ – erklärte ich ihr. Ganz schön spannend, was so ein leckerer Löwenzahnsirup aus kleinen Waldstrolchen macht. Und noch etwas Besonderes gab es in dieser Woche – die „Baumkletterer“ waren da. Damit wir uns möglichst sicher im Wald aufhalten können, sind fleißige Männer am Seil auf die Bäume geklettert und haben sämtliches Totholz entfernt. Ich finde das prima, denn somit gibt es noch mehr Stöcke zum Schnitzen und Sägen für mich, was ich derzeit besonders gern mache.

Ritzen, Schnitzen,
auf der Wurzel sitzen,
Erde an den Händen und im Haar,
1, 2, 3, Matschebrei -
das, das ist wunderbar
-Susanne Lotz-

Das gibt es immer wieder mal aus dem Wald bei uns daheim als kleine Kostprobe zu hören. Sofern mir nicht gerade „Schmetterling du kleines Ding“, oder „Oh, oh, oh du armer Floh“ durch den Kopf gehen. 

Sonnige Grüße aus dem Revier der Waldstrolche schickt euch:

Euer Käfer Valentin

 


  



Sommerhitze, Kartoffeln, Mitgliederversammlung und Großputz…

Hä? Ja Leute, ehrlich- diese Dinge passen alle in eine Aprilwoche… nicht zu fassen..! Ich erkläre es euch. 

Also zunächst das Naheliegende: Sommerhitze - meine Mama sagt es ist Frühling, es fühlte sich aber nicht so an, es war heiß diese Woche. Meine Mama hat gar nicht gewusst, was ich anziehen soll, deshalb haben meine Hirsche mich auch im Laufe des Vormittags von Unterhemd und Co. befreit.

Zur Mitgliederversammlung war ich nicht eingeladen, aber mein Papa war dort. Er hat erzählt, dass es drei neue Vorstände gibt. Das ist toll, denn irgendjemand muss ja alles organisieren. Den ehemaligen Vorständen sind wir Waldstrolche ganz dolle dankbar. Sie waren ja sooo fleißig.

Großputz find ich doof, deshalb habe ich da meine Mama geschickt. Zweimal im Jahr wird der Bauwagen so richtig von unten bis oben geputzt. Damit wir ihn am Montag wieder dreckig machen können… ha ha. Vielen Dank auch hier den fleißigen Helfern.

Und jetzt das Beste - also zumindest für mich! Wir waren Kartoffeln pflanzen. Wisst ihr, dass nicht nur Bratkartoffeln, sondern auch Chips aus Kartoffeln sind? Und dass es Süßkartoffeln gibt? Auf jeden Fall haben wir uns am Sportplatz in Neckartenzlingen getroffen und hatten alle eine Kartoffel im Gepäck. Dann sind wir zu einem Feld der Familie Schairer gewandert und haben unsere Kartoffeln gepflanzt. Toll, dass wir unsere Kartoffeln auf ihr Feld pflanzen dürfen, oder? Ich bin so gespannt, ob das was wird? Bestimmt… und dann mach ich Chips - oder Pommes - oder Püree? Vielen Dank auch an Andreas und Lara, die beiden haben den Kartoffeltag organisiert und uns prima geführt.

Da staunt ihr oder… was alles in eine einzige Aprilwoche passt!!!

Es grüßt euch Eichhörnchen Johannes!

 


 



Im Garten steht ein Blümlein, Vergissmeinnicht, Vergissmeinnicht.
Und wen ich hier am liebsten hab, dem winke ich, dem winke ich.
Tralalalalalalaalalala..

Mit diesem schönen Frühlingslied starteten wir in unsere sonnige Waldwoche und haben unter anderem viel Zeit auf dem Spielplatz verbracht und konnten die tollen Frühlingstage ausgiebig genießen.

Bei diesen fast sommerlichen Temperaturen, hat es jeden Waldstrolch in den Wald gezogen, denn wir waren seit langem mal wieder vollzählig. Und das Schöne an dem warmen Wetter ist, dass wir uns nicht mehr mit ganz so vielen Kleidungsschichten anziehen müssen. Aber Vorsicht, die Frühlingssonne hat schon ganz schön viel Kraft und wir Waldstrolche schützen uns ab jetzt wieder jeden Morgen mit Sonnencreme.

Leider beginnt aber auch wieder mit den wärmenden Temperaturen die Zeckenzeit. Das bedeutet, bevor wir morgens in den Wald starten, sollten wir uns mit Zeckenschutzmittel einsprühen. Wir wissen ganz genau, wie man sich am besten vor den Zecken schützen kann.

Eine schöne Woche wünscht euch ein Eichhörnchen.

 


 



Hallo ihr Lieben,

diese Woche hatten unsere Hirsche (Erzieher) nach dem Feiertag noch zwei pädagogische Tage und somit hatten wir Waldstrolche eine richtig kurze Woche. Da mein Bruder sowieso Schulferien hat, fand ich das gar nicht so schlimm… Und habt ihr’s auch bemerkt? Hipp hipp Hurra, der Frühling ist da!!! Passend dazu habe ich heute eine kleine Frühlingsgeschichte im Gepäck:

„Nanu?“, brummte der kleine Marienkäfer. Er schnupperte. „Besuch in meinem Winterquartier? Hm! Hm! Riecht gut. Riecht köstlich fein. Es wird doch nicht schon Frühling sein?“ Ein süßer Duft war unter die dichte Laubdecke, unter der sich der kleine Käfer in den Wintermonaten zum Schlaf verkrochen hatte, gezogen. „Hmmm! Es riecht tatsächlich nach Frühling. Habe ich ihn etwa verschlafen?“ Vorsichtig reckte er die Beine, die er im Schlaf fest an seinen Panzer gepresst hatte. Er streckte sich, strampelte und hatte einige Mühe, auf die Füße zu kommen. „Ich muss wohl sehr lange geschlafen haben. Richtig eingerostet fühle ich mich an.“ Er nickte. „Ja, es wird Zeit, dass der Frühling kommt.“ Vorsichtig kroch er aus seinem Blätterversteck hervor – und fand sich unter einem dichten Büschel Schneeglöckchenblüten wieder. Schön war es hier. Sacht neigten die Blüten ihre Köpfe im warmen Südwind hin und her. Es war, als würden sie wie kleine Glöckchen leise „Bimbim, der Frühling ist da!“ läuten. Der kleine Marienkäfer atmete tief ein. Die Blüten der Schneeglöckchen waren es, die so süß dufteten. Und auch der Frühlingswind, der weitere, fremde Düfte von anderen ersten Blüten, den Weidenkätzchen, Krokussen, Märzenbechern, Narzissen und Baumblüten im Garten verteilte. Ein Sonnenstrahl bahnte sich seinen Weg durch die Blüten und lächelte dem kleinen Käfer genau ins Gesicht. Warm war er und schöner als der schönste Traum. „Hurra!“, rief der kleine Marienkäfer. „Der Frühling ist da. Was habe ich doch für ein Glück!“ „Na klar“, summte die Biene, die emsig in den Blüten nach süßem Nektar suchte. „Du bist ja auch ein Glückskäfer.“ Der kleine Marienkäfer nickte. „Du hast Recht. Ein Glückskäfer bin ich. Und das werde ich allen im Garten auch erzählen.“ Die Biene lachte. „Es weiß doch jeder, dass ihr Marienkäfer auch ‚Glückskäfer’ genannt werdet und dass ihr allen, die euch sehen, Glück bringen sollt.“ „Ich bringe Glück?“ Der Marienkäfer strahlte. „Was für ein Glück. Danke, Biene, und tschüss.“ Er pumpte seine roten Flügel mit den schwarzen Glückspunkten auf und flog los. Wie glücklich war er nun! Der Frühling war da, und als Glückskäfer hatte er mächtig viel Arbeit zu tun. Schließlich musste er allen, die er traf, nun Glück bringen. Klar. Oder?  © Elke Bräunling

Vielleicht habt ihr in den letzten Wochen ja auch schon einen Marienkäfer gesehen? Ich leider noch nicht, dafür genieße ich die schon so wunderbar warmen Sonnenstrahlen und die herrlich blühenden Buschwindröschen, die man jetzt überall im Wald sieht.

Frühlingshafte Grüße von Eurem Eichhörnchen Sophie

 


  



»Die Kätzchen an den Weiden blühn,
im Wald wird es so langsam grün.
Die Bauwagenglocke lustig schellt,
der Nachbarshund frühmorgens bellt.
Der Kater um die Ecke flitzt
und plötzlich seine Ohren spitzt.
Da raschelt es im hohen Gras:
Husch, husch – fort ist der Osterhas.«
-angelehnt an Anita Menger-

Ja, jetzt ist er schon wieder fort - der Osterhase. Zum Glück hat er auch noch einmal bei uns im Wald vorbeigeschaut. Die ganzen, letzten Wochen haben wir uns darauf vorbereitet: Wir haben Eier angemalt, Osternester hergerichtet, unseren Bauwagen dekoriert und uns Hasenohren gebastelt. Jeden Tag haben wir nach ihm Ausschau gehalten, wir haben sogar unsere Hasenohren angezogen, damit er uns nicht gleich entdeckt – aber wir hatten keinen Erfolg.

Am Donnerstag feierten wir dann unser Osterfest: Gemeinsam mit unseren Erzieherinnen haben wir ein tolles Osterbüffet aufgebaut, welches wir uns im Anschluss lecker haben schmecken lassen. Natürlich haben wir wieder den ganzen Tag die Augen offen gehalten, aber vom Osterhasen war keine Spur. Aus lauter Verzweiflung haben wir uns dann als Osterüberraschung für unsere Eltern versteckt. Die haben ganz schön geschaut, als sie uns beim Waldsofa abholen wollten und keiner da war. Das muss der Osterhase bemerkt haben, denn als wir dann alle gemeinsam zurück zum Bauwagen gegangen sind, waren im Wald lauter Osternester versteckt. Gefüllt waren sie mit süßer Schokolade und buntverzierten Keksen – mmmh war das lecker!

Apropos lecker: Ich habe Euch ja schon berichtet, wie lecker wir zum Osterfest gevespert haben. Natürlich gibt es bei uns nicht jeden Tag ein so tolles Büffet, aber wir bringen uns immer eine schmackhafte Brotzeit mit, decken am Waldsofa unseren Tisch mit Tischdecke und Tasse und genießen anschließend, gemeinsam unser Frühstück mit warmen Tee aus der Thermoskanne. Aus diesem Grund müssen wir nicht anderweitig versorgt werden: Ihr müsst uns keine Brote vor den Bauwagen legen, auch nicht, wenn Ihr sie nett in Hundekotbeutel verpackt habt. Die Tiere im Wald haben auch nichts von Eurer Wurstbrotspende – außer vielleicht Durchfall, aber wer will den schon?

Also zum Schluss noch eine Bitte: Esst Euch selbst an Euren Brotzeiten satt und wenn Ihr sie nicht mehr schafft oder wollt, nehmt sie für später mit nach Hause oder entsorgt sie bitte im Mülleimer!

Viele sonnige Grüße

Euer Käfer-Mädchen

 


 



„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters!“ (Khalil Gibran)

Auch wenn es Anfang dieser Woche noch ziemlich frisch war, konnten wir immer wieder die ersten Frühlingsboten entdecken. Man muss aber schon ganz genau hinschauen, denn sie sind noch ziemlich klein und teils verstecken sie sich unter Laub oder Ästen. Aber wir Waldstrolche sind es ja gewohnt auch auf die Kleinigkeiten im Wald zu achten. Zumal wir auch besonders gern auf unseren Knien den Waldboden erkunden. 

Auf in die nächste spannende Woche!

Euer Käfer Theo

 


 



Hallo,

unsere Papas und Mamas haben ganz schön dicke Backen gemacht, damit wir mit den ersten Ostervorbereitungen anfangen konnten. Wir haben ausgeblasene Eier bemalt. Eines schöner als das nächste.

Und da Ostern immer näher kommt, muss jetzt auch der Frühling kommen. Eben auch, weil unser Tipi, das wir über den Winter als wärmeres Quartier haben, mittlerweile abgebaut ist. Natürlich haben wir uns davon mit einem großen Fest verabschiedet, wie sich das halt so gehört. Da gab es Büffelwürste über dem Feuer und Kuchen und es wurde viel gesungen und gelacht. Sogar die Eltern haben beim Tanz mitgemacht. Ich bin mal gespannt, ob wir es im Herbst noch einmal aufbauen, oder ob wir bis dahin schon ein neues Zelt haben. Was für eins es geben soll, wird noch nicht verraten, da müssen wir uns alle noch gedulden.

Schöne Grüße aus dem Wald,

ein Eichhörnchen

 


 



Ein freudiges "HALLO" aus dem Wald!

Nach fast drei Wochen krankheitsbedingter Pause,war ich wieder Fit und durfte endlich wieder in den Waldkindi. Nach so langer Zeit war es natürlich etwas komisch. Aber die Freude, meine Freunde und die Hirsche wieder zu sehen,war groß. Und ich habe mich super schnell wieder eingelebt. Sooo schnell,dass ich Mittags wieder nicht nach Hause will!!!

Zwei "5er" rollten an, mein eigener & der meiner Freundin Annalena, dass hieß, wir durften 2 Geburtstage FEIERN, SCHÖN war das!! 2x Kuchen essen, LECKER war das!!

Ich habe Euch diesmal eine nette kleine FRÜHLINGS Geschichte:

Als die kleine Waldmaus Leni zum ersten Mal nach dem langen Winter aus dem Mäusebau kroch, saß ein kleiner gelber Schmetterling vor ihr im Gras. Wie eine Blüte sah er aus. Eine leuchtende gelbe Frühlingsblüte. "Hey, wer bist du?" fragte sie. "Ein Frühlingskind bin ich. Was sonst?", antwortete der kleine Schmetterling. "Ach!", sagte die kleine Waldmaus. "So sieht der Frühling also aus? Gelb und fröhlich?" "Ja, gelb und fröhlich. Das bin ich und das ist der Frühling. Hihi." Der Schmetterling kicherte. Vielleicht bin ich sogar der Frühling? Wer weiß das schon?" Die kleine Waldmaus Leni nickte. "Ich glaube, ich werde ihn mögen, diesen Frühling. Aber sag, was macht man so als Frühling?" "Schweben!" sagte der kleine Schmetterling. "Über dem Leben schweben. Und durch den Wald und über die Wiesen auch. Es gibt nämlich viel zu tun,wenn man,der Frühling ist." "Hehe, höhö", dröhnte da eine vertraute Stimme von oben herab. Sie kam von der Krone des kahlen Kastanienbaums und gehörte zu niemandem anderem als dem kleinen Eichhörnchen. "Was bist du doch für ein kleiner, gelber Angeber! Größer als du ist der Frühling, viiiel größer." "Macht doch nichts. "Wieder kicherte der kleine, gelbe Schmetterling. "Jeder, der an diesem hellen, warmen Frühlingstag unterwegs ist, ist ein FRÜHLINGSKIND. Ist doch klar, oder? Auch du und die kleine Waldmaus auch." "Ich? Ich bin ein Frühlingskind? Aber ich kenne den Frühling doch gar nicht", rief die Waldmaus Leni. Sie erschrak ein bisschen, doch dann war die Freude, das Eichhörnchen wieder zu sehen, größer. Es war ihre beste Freundin vom letzten Jahr und sie hatte es in der letzten Winterzeit sehr vermisst. "Danke, Frühling, dass du mir meine Freundin wieder gebracht hast", rief sie. "Jetzt bist du auch mein Freund. Oh ich bin so froh!" "Und ich?", fragte der Schmetterling. "Ich möchte der Freund aller sein. Deshalb muss ich jetzt weiter. Den Frühling will ich allen bringen und dabei Freunde finden. Lebt wohl!" Und ehe die kleine Waldmaus Leni und das Eichhörnchen dazu noch etwas sagen konnten, schwebte er auch schon zur Waldwiese einem neuen Abenteuer - und neuen Freunden - entgegen. (Elke Bräunling)

Macht es gut, ihr Lieben Leut. UND haltet stets Ausschau nach dem "gelben leuchtenden Schmetterling",

euer Frühlingskind LENI

 


 



Hallo ihr Lieben,

ich darf Euch mal wieder berichten, was wir vergangene Woche in unserem schönen Wald erleben durften. Also zunächst einmal war es die kälteste Woche, die ich je im Kindergarten erlebt habe. Da musste man sich selbst als Eichhörnchen extra dick anziehen. In unserem Tipi wurde morgens ein Feuer gemacht, so dass wir nach einer Wanderung durch den gefrorenen Wald direkt ins warme Tipi zum Vespern konnten. Aber wisst ihr, wenn es so kalt ist kann man auch ganz neue Dinge im Wald basteln, wie beispielsweise Eisbilder mit Blumen drin. Die macht man ganz einfach: leere Blechdose mit Wasser füllen – Blatt dazu – Schnur hinein – in die Kälte stellen – Warten bis das Wasser zu Eis gefroren ist – herausnehmen – Aufhängen – Und fertig ist das wundervolle Kunstwerk. Nur schade, dass das schöne Gebilde den warmen Wochenendtemperaturen sicherlich nicht standhalten kann. Da es so kalt war, durften wir am Ende der Woche das Gemeindehaus in Altdorf nutzen – dort haben wir Waffeln gebacken und gegessen. Mmmhh...die waren soooo lecker. Was wir dort sonst noch so gemacht haben werdet Ihr sicher nie erraten: Ganz ganz viel gespielt =)

Liebe Grüße

Euer Eichhörnchen Anna

 


  



Liebe Eltern,

wir möchten Euch gerne zum 1. Großputz dieses Jahres 2018 einladen.

Es darf wieder der Putzlappen geschwungen - und dem Bauwagen unserer Kinder zu neuem Glanz verholfen werden.

Der Termin für diese gemeinsame Putzaktion wird der 21. April 2018 von 9:00 Uhr – ca. 12:00 Uhr sein. Für den Großputz benötige wir; die Unterstützung von 4 Personen. Eine Liste zum Eintragen werde ich wieder an unsere Pinnwand hängen. Es wäre schön, wenn die Teilnehmer für diesen Dienst durchwechseln würden, dass jede Familie einmal drankommt. Putzutensilien sind im Bauwagen vorhanden.

 


 



Frühlingshoffnung

Verzaubert sind der Landschaft lichte Räume
mit Schnee bedeckt sind Büsche, Weg und Bäume
Im Dunst des Winters klirrt der kalte Frost
die Förster füttern Wild im weiten Forst
Sehr schön kann sein die Zeit im Winterkleid
doch man sich freut auf schöne Frühlingszeit

Gerhard Ledwina

Brrr... ist das eine Kälte- sogar hohe Minusgrade gibt es derzeit!

Wir haben nun alle mehrere Schichten von Kleidung an. Natürlich Handschuhe, Mütze und Schal, sowie dicke Winterstiefel, damit wir die eisige Kälte auch gut aushalten hier im Wald. Wir haben diese Woche schon ein paarmal im Bauwagen unser 2. Frühstück eingenommen. Ich hatte oft Suppe mit - diese hat mich so schön wohlig von innen aufgewärmt. Wir Waldstrolche sind wirklich hart im Nehmen, doch sind derzeit viele meiner Kindergartenfreunde krank zu Hause im Bett. Das finde ich überhaupt nicht schön.Was mir sehr gefällt, ist, wenn wir zu unserem Tipi wandern. Dort ist es immer so schön kuschelig warm, wenn es von Frau Anke R. eingeheizt wurde. Wir spielen dann immer Indianer. Bald ist es an der Zeit unserem in die Jahre gekommenen Tipi "Auf Wiedersehen" oder eher "Lebewohl" zu sagen, doch bis dahin genieße ich es noch in vollen Zügen dort mit den anderen zu spielen. Es wird jetzt hoffentlich bald Frühling! Doch Mama sagt, dass es jetzt noch etwas Dauerfrost geben soll. Au wei! Die Zeit der erwachenden und sprießenden Natur,wenn die Vögel wieder zwitschern, die Sonne sich wieder öfters zeigt und wir nicht mehr so dick angezogen durch den Wald marschieren, vermisse ich. Er wird bald kommen der Frühling, da bin ich mir sicher!

Frostige Grüße,

Euer Till